München verhängt Rekordstrafe wegen Zweckentfremdung

Die Stadt München macht Ernst im Kampf gegen unerlaubte Vermietungen. Eine Eigentümerin muss nun wegen eines wiederholten Verstoßes gegen die Zweckentfremdungssatzung 50.000 Euro Strafe zahlen. Die Wohnungsbesitzerin hatte ihre Dreizimmerwohnung seit August 2014 immer wieder an sogenannte Medizintouristen vermietet. Bereits im April 2015 erging von der Stadt die Aufforderung, die Vermietung zu unterlassen. Trotz immer höherer Zwangsgelder war die Vermieterin offenbar uneinsichtig. Nun hat das Sozialreferat bereits zum zweiten Mal im München den derzeit geltenden Bußgeldrahmen voll ausgeschöpft.

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