Geldanlage Immobilie verliert an Bedeutung

Die Immobilie als Geldanlage verliert in der Gunst der Bundesbürger an Bedeutung. Bei einer TNS-Umfrage (Mehrfachnennungen möglich) im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen gaben lediglich 26% der Befragten an, ihr Erspartes in Immobilien zu stecken. Vor einem Jahr habe die Quote noch 30% betragen. "Die preislichen Übertreibungen in Ballungsräumen dürften dafür eine wesentliche Ursache sein", mutmaßt der Bausparkassenverband in einer Mitteilung. Die beliebteste Geldanlage der Deutschen bleibt das Sparbuch (42%), gefolgt von dem Girokonto (41%) und dem Bausparvertrag (34%).

Zurück zur Startseite