Verfassungsrichter kippen Beschränkung des Verlustabzugs

Das Bundesverfassungsgericht bewertete § 8c Abs. 1 Satz 1 Körperschaftsteuergesetz (KStG) mit Beschluss vom 29. März 2017 (Az. 2 BvL 6/11) als mit dem Grundgesetz unvereinbar.
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Der Wegfall der Verluste einer Kapitalgesellschaft bei einem Gesellschafterwechsel verstößt gegen das Grundgesetz. Das Bundesverfassungsgericht erklärte die Regelung im Körperschaftsteuergesetz, die an eine Anteilsübertragung von 25% oder mehr anknüpft, für verfassungswidrig. Immobilienunternehmen, die in Form einer Kapitalgesellschaft agieren, sollten gegebenenfalls ihre Steuerbescheide offen halten.

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