Immomat: Wen sollten Sie bei der Bundestagswahl wählen?

Wenn es um immobilienwirtschaftliche Politik geht, kann Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) nur weniges selbst entscheiden.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ingo Heine

So nach und nach haben alle relevanten Parteien, die im September zur Bundestagswahl antreten, sich immobilienwirtschaftlich positioniert. Mit dem Immomat können Sie herausfinden, welche Partei Ihnen am nächsten steht.

SPD, Grüne und Linke möchten die Mietpreisbremse verschärfen. CDU/CSU, FDP und AfD nicht. Die Christdemokraten und die FDP stellen sich gegen die Einführung des Bestellerprinzips beim Verkauf von Wohnimmobilien, alle anderen Parteien möchten es gerne einführen. Auf der Agenda der Linken steht außerdem eine stärkere Regulierung von Krediten für Gewerbeimmobilien. Dort findet sich als Vorhaben aber auch die Einführung einer Sonder-AfA für die energetische Gebäudesanierung.

Wenn Ihnen bereits jetzt der Kopf schwirrt, dann nutzen Sie den Immomat. Der Immomat ist ein Projekt des Zentralen Immobilien Ausschusses und der Immobilien Zeitung. Ähnlich wie beim Wahl-O-Mat werden Ihnen verschiedene immobilienwirtschaftliche Positionen vorgestellt. Sie können den Aussagen zustimmen oder sie ablehnen. Am Ende erhalten Sie dann eine Auswertung, welcher Partei Sie am nächsten stehen. Das Ganze dauert nur wenige Minuten.

Hier geht es zum Immomat, der Entscheidungshilfe für die Bundestagswahl 2017:
http://www.immomat.net

Zurück zur Startseite