Jamestowns aktuelle US-Immobilienfonds laufen planmäßig

Der auf US-Immobilienanlagen konzentrierte Asset-Manager Jamestown, Köln/Atlanta, hat für seine noch laufenden Fonds für deutsche Privatanleger eine positive Leistungsbilanz 2017 vorgelegt.

Gemessen an den geleisteten Ausschüttungen brachte Jamestown 27 im vergangenen Jahr die geplanten 6%, der mittlerweile in Auflösung befindliche Jamestown 28 prognosegemäße 5,25%, und der Jamestown 29 performte mit plangemäßgen 4,5% Ausschüttung.

Beim Jamestown Co-Invest 5 flossen für das vergangene Jahr 6%. Der Fonds wurde in den Jahren 2007 bis 2009 platziert und war ursprünglich ein Blindpool, der spätestens Ende 2016 aufgelöst werden sollte. Bis dahin hätte er seit Anfang 2010 eine jährliche IRR-Rendite von 8% bis 12% erzielen sollen. Nach entsprechendem Anlegerbeschluss wird der Co-Invest 5 seit Ende 2015 als Vermietungsfonds weitergeführt. In dieser Funktion soll der Fonds jährlich 6% ausschütten. Wie schon im Jahr 2015 performte das Produkt auch 2016 tatsächlich mit 6%.

Noch ein paar Zahlen aus der Leistungsbilanz: Im Jahr 2016 und in den ersten sechs Monaten dieses Jahres kaufte Jamestown acht Immobilien mit einem Investitionsvolumen von rund 1,7 Mrd. USD. Im gleichen Zeitraum verkauften die Deutsch-Amerikaner 21 Immobilien für 2,4 Mrd. USD. Somit managt das von Christoph Kahl geführte Unternehmen derzeit US-Immobilien im Wert von mehr als 11 Mrd. USD. Hiervon entfallen 3,2 Mrd. USD auf Fonds für deutsche Privatanleger. Der Rest steckt vor allem in dem offenen US-Immobilienfonds Jamestown Premier. Dessen Zielgruppe sind institutionelle Investoren, die überwiegend aus den USA kommen.

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