Miet- und Kaufpreise wachsen unaufhörlich weiter

Im dritten Quartal 2017 sind nach der Analyse des Instituts empirica die angebotenen Mietpreise für Neubauwohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 0,4% in den kreisfreien Städten und um 0,8% in den Landkreisen angewachsen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergibt sich im Schnitt ein Anstieg um 3,2%. Seit dem Start des Immobilienpreisindex von empirica im Jahr 2004 haben sich die Neubaumieten deutschlandweit um 27,5% verteuert, in den kreisfreien Städten um 35,7%. Zu den fünf teuersten Städten gehören München, Frankfurt, Stuttgart, Ingolstadt und Freiburg.

Die inserierten Kaufpreise für neue Eigentumswohnungen liegen in den Städten laut empirica 2% über denen des Vorquartals (Landkreise +1,7%). Die teuersten Städte im Kaufpreisranking sind München, Stuttgart, Freiburg, Ingolstadt und Frankfurt. Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern gibt es im Schnitt deutschlandweit ein Plus um 2,4% gegenüber dem Vorquartal (Städte: +2,6%). Im Vergleich zum Vorjahresquartal ergibt sich eine Teuerung um 6,8% (Städte: +7,7%).

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