asuco sammelt für Zweitmarktanleihe 102 Mio. Euro ein

Das auf Zweitmarktanteile von geschlossenen Immobilienfonds konzentrierte Emissionshaus asuco Fonds hat für seine erste Zweitmarktanleihe (Namensschuldverschreibungen) mittlerweile mehr als 100 Mio. Euro platziert. 15 Monate nach dem Start des Produkts sind es genau 102 Mio. Euro, die Anleger in das erste asuco-Vehikel dieser Art gesteckt haben. Wie die diversen geschlossenen Zweitmarktfonds, die asuco in den Jahren zuvor aufgelegt hatte, kaufen die weiterhin in der Platzierung befindlichen Namensschuldverschreibungen der Reihe ZweitmarktZins Anteile an geschlossenen Immobilienfonds.

Derzeit ist die Anleihe über diverse Zielfonds in fast 400 Immobilien investiert. Für das Ende September 2017 zuende gegangene Geschäftsjahr erhalten die Investoren je nach Tranche der Namensschuldverschreibungen Zinszahlungen von 5% bis 6,83% p.a. Prognostiziert waren je nach Tranche bis zu 5,8%.

Neben den laufenden Zinszahlungen profitieren die Investoren auch davon, dass das Portfolio mittlerweile einen Wertzuwachs von etwa 4% des Nominalbetrags erzielt hat. Mit Blick auf die Beteiligungen an zwei Fonds, die offenbar vor der Auflösung stehen, erwartet das asuco-Management für das kommende Jahr einen Anstieg des Wertzuwachses auf mindestens 6,5%.

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