Strabag meldet Ergebnisrückgang

Die österreichische Strabag SE machte mit rund 78 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen deutlich weniger Gewinn nach Steuern als in der Vorjahresperiode. Für den Rückgang um 25% macht der Baukonzern Wechselkursdifferenzen verantwortlich.

Bei der Leistung legte das Unternehmen 9% zu und erzielte ein Volumen von 10,3 Mrd. Euro. Aufgrund dieser positiven Entwicklung setzte der von Thomas Birtel geführte Konzern die Prognose von 14 Mrd. Euro auf 14,5 Mrd. Euro hoch. Porr profitiert vor allem von Straßen- und Schienenbauprojekten in Deutschland, das der größte Markt der Österreicher ist. Die Projekte werden über die zum Konzern gehörende Strabag AG in Köln abgewickelt.

Ende September hatte Strabag SE Aufträge im Volumen von 16 Mrd. Euro in den Büchern, ein Plus von 9% im Vergeich zum Vorjahr. In Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn und der Slowakei erwirtschaftet das Unternehmen etwa 75% seiner Leistung. Im Jahr werden etwa 12.000 Bauvorhaben realisiert.

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