BitStone Capital hilft Start-ups finanziell auf die Sprünge

Art Invest steigt ins Rennen um die Digitalisierung in der Immobilienbranche ein. Eine Tochterfirma gibt Start-ups aus diesem Bereich Geld.

Kai Panitzki führt die Geschäft von BitStone Capital und finanziert Start-ups mit guten Ideen für die digitale Immobilienwelt.

Über die neue Tochtergesellschaft BitStone Capital stattet der Investmentmanager technologieorientierte Start-ups im Real-Estate-Bereich mit Risikokapital aus. BitStone hat einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag im Topf. Profitieren sollen junge Proptech-Unternehmen, deren Ideen Art Invest später in Projektentwicklungen, Immobilienmanagement und Services für Kunden nutzen könnte.

Das Kapital bringt BitStone in Form einer Beteiligung ein. Angestrebt werde der Einstieg in einer möglichst frühen Phase, sagte Geschäftsführer Kai Panitzki. Er vergibt Tranchen von 250.000 Euro bis 2,5 Mio. Euro.

Alles rund um die Immobilie

Finanziert würden sowohl digitale Ideen rund um das Gebäude einschließlich Bauen als auch digitale Lösungen mit Fokus Dienstleistungen: "Wir denken nicht von der Immobilie her, sondern vom Raum, der aus Sicht von Kunden mit Services gefüllt wird und im Real-Estate-Sektor neue Optionen eröffnet, Geld zu verdienen".

Hauptgesellschafter von BitStone Capital ist Art Invest. Der Ableger der Bremer Zech-Gruppe hält 75% der Anteile, 25% liegen bei Panitzki. Er kommt als Seiteneinsteiger in die Immobilienbranche. Bis Oktober 2017 gehörte er dem Vorstand des börsennotierten Fintechs FinLab in Frankfurt an.

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