asucos Leistungsbilanz bleibt auch mit Anleihen ohne Makel

Das auf Zweitmarktanteile an geschlossenen Immobilienfonds konzentrierte Münchner Emissionshaus asuco hat für das Jahr 2017 gemessen in geleisteten Auszahlungen eine positive Leistungsbilanz aller seit 2010 vertriebenen Produkte vorgelegt. Das betrifft auch die seit 2016 vertriebenen Anteile an Namensschuldverschreibungen.

Wie asuco heute mitteilte, wurden am gestrigen Mittwoch für die bislang vier Tranchen der Namensschuldverschreibungen erstmals Zinsen ausgeschüttet. Sie erreichten eine Größenordnung von 5% bis 6,85% der geleisteten Einlagen. Prognostiziert waren Zinsauszahlungen von 5,11% bis 5,82%. Robert List, der für den Vertrieb verantwortliche Geschäftsführer, betont, "dass die Zinsen vollständig erwirtschaftet wurden und keine Kapitalrückzahlungen aus liquidierten Investments enthalten". Für die vier Serien akquirierte asuco Eigenkapital in Höhe von 105,7 Mio. Euro.

Die fünf in den Jahren 2010 bis 2015 platzierten Zweitmarktfonds schütteten für 2017 zwischen 5,5% und 7,5% aus. Kumuliert liegen alle Fonds über Plan, und zwar in einer Größenordnung von etwa zwei bis über sechs Prozentpunkten.

Noch ein Detail zum Geschäft im vergangenen Jahr. Da stieg das von asuco am Zweitmarkt investierte Kapital gegenüber 2016 um das etwa 2,4fache auf Anschaffungskosten von rund 81 Mio. Euro. Die Anzahl der Transaktionen wurde dabei fast verdreifacht und erreichte eine Größenordnung von mehr als 2.800.

Für das neue Jahr melden die Münchner die Genehmigung für die fünfte Tranche der Namensschuldverschreibungen. Bei der Serie ZweitmarktZins 05-2017 sind Zeichnungssummen ab 5.000 Euro möglich.

Zurück zur Startseite