Wüstenrot Haus- und Städtebau werkelt an 1700 Einheiten

Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) hat im vergangenen Jahr rund 390 Mio. Euro in Projekte investiert. Das bedeutet im Vergleich zu 2016 ein Plus von fast 69%. Derzeit hat die Tochter der Wüstenrot-&-Württembergische-Gruppe rund 1.700 Wohneinheiten mit einem Gesamtvolumen von 700 Mio. Euro in Arbeit (Vorjahr: 231 Mio. Euro). Die Objekte entstehen unter anderem in Stuttgart und Berlin; demnächst kommt Bad Homburg hinzu.

Erstmals baute WHS 2017 für den eigenen Bestand. In Ludwigsburg wurden 42 Einheiten realisiert, ein Teil davon als preisgebundene Mietwohnungen. Die jüngst etablierte Sparte Projektmanagement soll im laufenden Jahr in Richtung technische Leistungen ausgebaut werden. WHS hat seit seiner Gründung 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt. Aktuell verwaltet das Unternehmen rund 10.000 Wohnungen.

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