Hemsö erhöht in Deutschland auf 639 Mio. Euro

Der schwedische Asset-Manager Hemsö Fastighets hat seinen Immobilienbestand in Deutschland 2017 um acht Liegenschaften auf 42 Pflegeheime, eine Volkshochschule in Dortmund und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Duisburg ausgebaut.

Der Marktwert der Immobilien beläuft sich auf 639 Mio. Euro. Die 42 Heime haben eine Kapazität von mehr als 4.000 Betten sowie 230 Apartments für betreutes Wohnen. Bei den acht Ankäufen im vergangenen Jahr handelt es sich neben der Volkshochschule und dem Landesamt um zwei Pflegeheimprojektentwicklungen in Ahrensburg und Reinfeld (beide Schleswig-Holstein) sowie vier Bestandspflegeheime in Elsenfeld (Unterfranken), Heusenstamm (Landkreis Offenbach), Wächtersbach (Main-Kinzig-Kreis) und Zossen (Brandenburg).

Jens Nagel, Geschäftsführer von Hemsö in Deutschland, betont, trotz der stark gestiegenen Preise für Pflegeimmobilien sei Deutschland für Hemsö weiterhin ein attraktiver Investmentmarkt. Ungeachtet der 2017 erfolgten Öffnung für Bildungs- und Forschungsimmobilien bleibe es bei dem Schwerpunkt Pflegeheime. Hemsö hatte hierzulande im Jahr 2011 erstmals in Seniorenimmobilien investiert. Der mittlerweile aufgebaute Bestand verteilt sich auf neun Bundesländer.

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