CBRE meldet Allzeithoch bei Umsatz und Gewinn

Das Maklerhaus CBRE hat im vergangenen Jahr den Honorarumsatz um 8% auf 9,4 Mrd. USD gesteigert. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte um 23% auf 1,7 Mrd. USD.

In der Emea-Region stieg der Erlös aus Honoraren im letzten Quartal 2017 um 8% auf 780 Mio. USD. Für Deutschland lieferte CBRE keine gesonderten Zahlen. Umsatz und Gewinn hätten im vergangenen Jahr ein Allzeithoch erreicht, alle strategisch wichtigen Ziele seien umgesetzt worden, sagte Bob Sulentic, Präsident und CEO von CBRE. Auch 2018 soll super werden.

Beflügelt vom Trend zum Outsourcing

Als Gründe für anhaltendes Wachstum nannte der Manager die wachsende Akzeptanz des Outsourcings von Dienstleistungen im Gewerbeimmobilienbereich, die zunehmenden Kapitalflüsse in Gewerbeimmobilien als eine institutionelle Assetklasse sowie die fortschreitende Konsolidierung, die innerhalb der Branche hochqualitative und global diversifizierte Marktführer hervorbringe.

Vor Tagen hatte Konkurrent JLL ebenfalls ordentliche Wachstumsraten gemeldet: Weltweit stieg der Honorarumsatz des US-Konzerns um 16,5% auf rund 6,7 Mrd. USD, das bereinigte Ebitda vergrößerte sich um 15,5% auf 760 Mio. USD.

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