Eifel-Kloster soll für 20 Mio. Euro Mischquartier werden

Die Projektentwicklungsgesellschaft CKM aus Wasserbillig (Luxemburg) will rund 20 Mio. Euro in ein ehemaliges Klosterareal in der Gemeinde Föhren (Landkreis Trier-Saarburg) investieren. Das Unternehmen bestätigte auf Anfrage der Immobilien Zeitung zwar entsprechende Presseberichte, wollte aber mit Verweis auf die relativ frühe Projektphase keine weiteren Details nennen. Lokalen Medien zufolge will CKM dabei mit dem Unternehmen Kohl Bau aus Irrel (Landkreis Bitburg-Prüm) zusammenarbeiten und Wohnungen, ein Hotel mit rund 40 Betten und Gastronomieflächen entwickeln. Zur Frequenz für das Hotel sollen die Unternehmen des nahegelegenen Industrieparks am Flugplatz Trier beitragen. Auch von Einheiten für betreutes Wohnen und einer Tiefgarage mit 85 Stellplätzen ist die Rede.

Das Projektareal ist rund 7.000 qm groß. Es handelt sich um eine Fläche, die zu dem bis 1984 bestehenden Kloster gehörte. Seit 2001 stehen die Gebäude weitgehend leer. 2016/17 hatte die Ortsgemeinde einige nicht denkmalgeschützte und zum Teil ruinöse Bauten des Ensembles im Ortskern abreißen lassen.

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