Immobilien verlieren Gunst bei Privatanlegern

Immobilien als Geldanlage verlieren an Bedeutung. Bei einer Umfrage durch Kantar TNS im Auftrag des Verbands der privaten Bausparkassen gaben 23% der Befragten an, ihr Geld 2018 in Immobilien zu stecken. Das sind drei Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr. Hier dürften die preislichen Übertreibungen in Ballungsräumen eine Rolle spielen, mutmaßt der Bausparkassenverband. Unter den beliebtesten Anlageformen rangiert die Immobilie damit auf einem geteilten fünften Rang (zusammen mit Tagesgeld). Spitzenreiter ist das Sparen auf dem Girokonto mit 42%, dicht gefolgt vom Sparbuch (41%).

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