Strenger Gruppe verbucht Umsatzrückgang

Der süddeutsche Projektentwickler Strenger Gruppe, Ludwigsburg, meldet für das Geschäftsjahr 2017 einen Produktionsumsatz von 128,3 Mio. Euro. Das sind 12% weniger als im Vorjahr. Strenger begründet das mit Verzögerungen bei der Baurechtschaffung und der Entwicklung, die bei drei großen Projekten der Firma aufgetreten seien. Gleichzeitig verbesserte sich das Eigenkapital der Gruppe per Ende 2017 auf 35,5 Mio. Euro. Die drei Tochterfirmen Baustolz, Strenger Bauen und Wohnen sowie Wohnstolz realisierten im vergangenen Jahr 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser. Im laufenden Jahr sollen es rund 400 Wohneinheiten im Wert von ca. 150 Mio. Euro werden. Die größten laufenden Strenger-Vorhaben sind in Ludwigsburg das Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig (113 Wohnungen, 10.000 qm Büro) und das Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt (107 Wohnungen, 92 Reihenhäuser und ein künstlicher See).

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