Restpotenzial für Wohnimmobilien in A-Städten

Das Berliner Proptech 21st Real Estate, das mit seiner Plattform den Immobilienhandel digitalisieren will, hat festgestellt, dass die Überbewertung von Wohnimmobilien seit 2004 deutlich gestiegen ist, dass also künftig zu erwartende Cashflows den Kaufpreis oft nicht rechtfertigen. Allerdings gebe es selbst in A-Städten an einzelnen Standorten noch lukrative Anlagemöglichkeiten in Wohnimmobilien. Für seine Analyse ließ das Proptech rund 60 Parameter in die Berechnung einfließen. Für Berlin beispielsweise ermittelte 21st Real Estate eine Unterbewertung von durchschnittlich 17 Prozentpunkten an 4% der Postleitzahlgebiete. Über alle A-Städte hinweg betreffen unterbewertete Gebiete allerdings nur noch 2% aller Postleitzahlen. In München gibt es demnach gar keine unterbewerteten Lagen mehr.

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