Hongkongs Wohnimmobilienpreise steigen am stärksten

In Hongkong, auf Malta und Island haben die Wohnimmobilienpreise zuletzt am stärksten angezogen. Das meldet das Maklerhaus Knight Frank, das Daten für 57 Länder gesammelt hat. Demnach betrug der Preisanstieg in Hongkong im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum 14,9% - und das, obwohl Knight Frank zufolge in den kommenden drei bis vier Jahren 96.000 neue Wohnungen auf den Markt kommen sollen. Für Malta wird ein Preisanstieg von 13,6% verzeichnet, für Island ein Plus von 13,2%. Deutschland liegt mit +3,7% im unteren Mittelfeld. Die EU-Staaten mit der deutlichsten negativen Entwicklung sind Finnland (-1,3%), Norwegen (-1,1%) und Italien (-0,3%). Eine Erholung der Wohnimmobilienmärkte Europas sei jedoch "in vollem Gange" heißt es.

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