Deutscher Hypo droht Stellenabbau

Nachdem Anfang dieses Jahres die Verkaufsüberlegungen der Deutschen Hypo ad acta gelegt wurden, überprüft die Konzernmutter Nord/LB nun, inwieweit sich die Immobilientochter am geplanten Stellenabbau im Konzern beteiligen wird. "Wir bringen jetzt natürlich die Deutsche Hypothekenbank wieder mit rein in die Diskussion", zitiert die Nachrichtenagentur Reuters den stellvertretenden Konzernchef Hinrich Holm. Bis 2020 sollen 1.250 der rund 6.000 Stellen gestrichen werden, etwa ein Viertel davon entfällt auf die Integration der Bremer Landesbank. Für die Deutsche Hypo arbeiten rund 400 Personen. Ein Nord/LB-Sprecher bestätigte gegenüber der Immobilien Zeitung, dass die Deutsche Hypo unter die Lupe genommen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt gebe es aber "keinerlei Vorgaben, Größenordnungen oder Ziele, was den Abbau anbelangt".

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