Hessen vergibt Baukulturpreise

Fünf Wohnbauprojekte sind mit dem Preis der hessischen Landesinitiative +Baukultur ausgezeichnet worden. Unter dem Motto "Wohnen - bezahlbar, vielfältig, attraktiv" gab es folgende Preisträger: Vereinigte Wohnstätten 1889 Kassel für die Sanierung des Mehrfamilienhauses Goethestraße 154, Christoph Mäckler Architekten für die Friedrich-List-Straße in der Frankfurter Riederwaldsiedlung, sturm und wartzeck architekten für die Wohnbebauung Horasbrücke in Fulda, die gemeinnützige Aktiv Stiftung für den Rhönhof in Tann und die Architekten ArGe Baufrösche, foundation5+, HHS, Kober, Reichel, Spöth aus Kassel für das Projekt "Von der Flüchtlingsunterkunft zur Mietwohnung von morgen".

Anerkennungen für ihre Arbeiten erhielten werk.um architekten aus Darmstadt für "K76 - Gemeinsam Wohnen am Park" sowie Anett-Maud Joppien und Manfred Hegger von der Universität Darmstadt für Cubity, eine modulare Lösung für studentisches Wohnen. Die Preisträger sollen in Zukunft als Musterbeispiele im landesweiten Bündnis für bezahlbares Wohnen dienen. Beworben hatten sich Bauherren und Architekten mit insgesamt 37 Projekten.

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