Wohnungen teurer, Häuser billiger

Dresden. Die sächsische Landeshauptstadt Dresden macht die in Großstädten übliche Preisrallye bei Wohnimmobilien nur bedingt mit. Nachdem im ersten Quartal 2017 die Wohnungspreise in der Barockstadt an der Elbe leicht gesunken waren, ziehen sie im zweiten Quartal um 5% auf 2.142 Euro/m2 wieder an. Dafür geben jetzt die Hauspreise nach, heißt es im jüngsten Trendindikator des Finanzdienstleisters Dr. Klein. In Zahlen bedeutet das: Mit einem Medianpreis von 2.083 Euro/m2 ist der Wert im Vergleich zum Vorquartal um 0,14% leicht gesunken. Das billigste Gebäude gab es für 515 Euro/m2 zu erwerben, das teuerste für 4.813 Euro/m2.

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