Due Diligence treibt Bedarf an KI

Zunehmend komplexere und umfangreichere Immobilientransaktionen werden die Anforderungen an Due-Diligence-Prozesse weiter erhöhen, sagen 73% der vom Datenraumanbieter Drooms befragten Immobilienfachleute. Als häufigstes Risiko im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Transaktionen nannten die Umfrageteilnehmer steuerliche Belange (50%). Die am schwersten zugänglichen Dokumente (56%) betreffen hingegen die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass Investoren derzeit aus Zeitdruck Kompromisse bei der Due Diligence machen müssen. 68% sehen daher in den kommenden zehn Jahren die automatisierte Dokumentenanalyse als wichtigste Technologie, um die Due Diligence schneller und sicherer zu machen. 40% erwarten zudem, dass künstliche Intelligenz (KI) künftig die verbleibende manuelle Due-Diligence-Arbeit durch Entscheidungshilfen unterstützt.

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