Entscheid für 300 Wohnungen

Ravensburg. Auf einem rund 3 ha großen gewerblichen Konversionsgelände in der östlichen Vorstadt von Ravensburg sollen bis zu 300 Wohnungen entstehen. Im Architektenwettbewerb um die zukünftige städtebauliche Gestaltung des sogenannten Rinker-Areals ging die Arbeitsgemeinschaft Aldinger Architekten aus Stuttgart mit Kopperroth Architektur, Stadtumbau PartG (Berlin) und Koeber Landschaftsarchitektur (Stuttgart) als Sieger aus 14 Wettbewerbsbeiträgen hervor. Entwicklungsgesellschaft ist die H2R, ein Unternehmen von Rhomberg und Reisch Projektentwicklung, beide mit Sitz bzw. Niederlassung in Ravensburg. 250 bis 300 Wohnungen sind auf dem rund 30.000 m² großen Gelände in kleinteiligen Gebäuden geplant. Vorgesehen ist, den Abbruch der bestehenden Fabrikhallen noch 2018 zu beginnen, um 2019 mit dem Neubau zu starten.

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