Commerzbank vergibt technisches FM neu

Die Commerzbank (hier die Frankfurter Zentrale, zweiter Turm von links) hat ihr technisches Facility-Management an mehrere Dienstleister vergeben.
Quelle: pixabay.com, Urheber: moritz320

Die Commerzbank hat Aufträge für technisches Facility-Management (FM) an mehrere Dienstleister vergeben. Dadurch wird sich z.B. bei der Unternehmensgruppe Gegenbauer das aktuelle Auftragsvolumen für die Großkundin fast verdoppeln.

Gegenbauer Facility Management übernimmt für die Commerzbank ab dem 1. Oktober dieses Jahres den technischen Betrieb von gut 600 Immobilien mit rund 610.000 m² Bruttogrundfläche in Nord- und Ostdeutschland sowie in der Region Rhein-Ruhr. Zu den Aufgaben zählen u.a. das Objektmanagement sowie die Instandsetzung und die Wartung. Dazu kommen das Störungsmanagement, die Leerstandsbetreuung und die Investmentplanung. "Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dem Auftraggeber ein zukunftsorientiertes Betreibermodell umzusetzen, das uns sowohl erweiterte Verantwortungen auferlegt als auch neue Freiräume in der Leistungsumsetzung eröffnet", sagt Christian Kloevekorn, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Unternehmensgruppe Gegenbauer.

Es handelt sich beim Auftrag um eine Teilvergabe im Rahmen der großvolumigen Ausschreibung FM-Modell 4.0, bei der nach Auskunft der Commerzbank auch die Dienstleister Apleona HSG Facility Management, Spie und Strabag Property and Facility Services zum Zuge kamen.

Exklusiv tätig ist die Unternehmensgruppe Gegenbauer für die Commerzbank in Deutschland dagegen mit ihrer Gesellschaft Gegenbauer Services im infrastrukturellen Facility-Management. Zum 1. April kommenden Jahres wird das bisherige Leistungsportfolio, das neben Reinigungs- und Grünpflegeleistungen auch das Management von Veranstaltungen umfasst, erweitert. Alle Teilleistungen summieren sich dann auf ein jährliches Auftragsvolumen in Höhe eines mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrags.

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