Deneff verteidigt Energiestandards

Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff) wendet sich gegen kritische Positionen der CDU und CSU zur Energieeinsparverordnung und zur Energieeffizienzrichtlinie. Es sei falsch, dass die energetischen Standards die Baukosten stark in die Höhe getrieben hätten. Dadurch werde nur vom Problem der explosiven Baulandpreise abgelenkt. Deneff fordert von den Parteien, ihre Versprechen aus dem Koalitionsvertrag wie die steuerliche Förderung für energetische Sanierungen einzulösen. Bislang fehle dieser Posten im Haushaltsentwurf der Bundesregierung. "Nichtstun ist angesichts der bislang verfehlten Klimaziele keine Option", betont Christian Noll, geschäftsführender Vorstand der Initiative.

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