BIM im Bestand weckt wenig Interesse

Digitalisierung findet in der Immobilienbranche bisher vor allem auf Ebene der Stammdaten (81%) und der Vernetzung von Softwaresystemen statt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die Müchner Ingenieurgesellschaft CalCon bei seinen Kunden durchführte. Zukunftspotenzial sehen die Befragten unter anderem beim mobilen Arbeiten (46%), bei digitalen Abläufen im Unternehmen (42%) sowie Cloudlösungen (ebenfalls 42%). Im Gebäudemanagement erachten fast zwei Drittel (65%) BIM als ein wichtiges Thema, allerdings vorwiegend mit Blick auf den Neubau. Im Bestand halten nur 29% BIM für relevant. Das liegt vor allem daran, dass in vielen Unternehmen noch nicht alle Daten auf einer zentralen Plattform gespeichert sind.

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