Bundestagswahl

Schwarz-gelb-grüne Chance

Bernhard Bomke.
Quelle: Immobilien Zeitung
Sollte die nächste Bundesregierung eine schwarz-gelb-grüne werden, steckt darin für die Immobilienbranche die Chance auf innovative Ideen. Nicht, weil ihr nun jeder Wunsch erfüllt wird, sondern weil die Partner in spe zu neuem Denken verdammt sind, meint IZ-Redakteur Bernhard Bomke. MEHR

Das bringt Jamaika der Immobilienbranche

Die Gesichter der Jamaika-Koalition (von links): Cem Özdemir von den Grünen, CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel sowie FDP-Frontmann Christian Linder.
Cem Özdemir, Quelle: imago, Urheber: Alexander Pohl, Angela Merkel, Quelle: imago, Urheber: Socher/Eibner-Pressefoto, Christian Lindner, Quelle: imago, Urheber: Sven Simon
Deutschland hat gewählt. Die Fortsetzung der großen Koalition wäre zwar möglich, die SPD aber will lieber in die Opposition. Bleibt nur ein Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen. Doch es gibt große Differenzen - nicht nur bei Themen wie Mietpreisbremse, Bestellerprinzip und Grunderwerbsteuer. In der Branche mehren sich dennoch die Stimmen, die Jamaika einer Neuauflage der Großen Koalition vorziehen. MEHR

Das bringt eine Jamaika-Koalition der Immobilienwirtschaft

Schwarz, gelb, grün - das sind die Farben der Jamaika-Koalition.
Quelle: Fotolia.com, Urheber: maunzel
Deutschland hat gewählt. Die Fortsetzung der großen Koalition wäre zwar möglich, die SPD aber will lieber in die Opposition. Bleibt nur ein Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen. Doch es gibt große Differenzen - nicht nur bei Themen wie Mietpreisbremse, Bestellerprinzip und Grunderwerbsteuer. MEHR

Zeit für einen neuen Weg

Jürgen M. Schick.
Quelle: Jürgen Michael Schick
Die schwarz-rote Politik hat vier Jahre lang den Wohnungsmarkt immer stärker reguliert, aber den Wohnungsmangel nicht beseitigt. Jürgen M. Schick, Präsident des Maklerverbands IVD, fordert von der neuen Regierung eine Förderoffensive. MEHR

CDU-Wirtschaftsrat will eigenes Bauministerium

In ihrem Wahlkampf setzt die CDU darauf, sich auf möglichst wenig Inhalte festzulegen, die irgendeiner Wählerklientel die Laune verderben könnten, und verbreitet stattdessen eine diffuse Wohlfühlstimmung. Interessenverbände der Wohnungsbranche und der Deutsche Mieterbund... MEHR

Städtetag will Bündnis für Wohnen fortführen

Der Deutsche Städtetag verlangt eine "Neuausrichtung der Wohnungs- und Bodenpolitik" nach der Bundestagswahl. Um den preiswerten Wohnungsbau langfristig zu fördern, müsse es eine Investitionszulage geben, die um eine Sonderabschreibung ergänzt werden könnte.... MEHR

Ein Ja sei ein Ja, und ein Nein sei ein Nein

Bernhard Bomke.
Wenn auf die nächste Bundesregierung so sehr Verlass ist wie auf die CDU-Politiker Peter Altmaier und Armin Laschet, wird die Immobilienbranche ihr blaues Wunder erleben, meint IZ-Redakteur Bernhard Bomke. MEHR

Aktionsbündnis schlägt AfA von 4% vor

Es werden zwar Wohnungen gebaut, aber an bezahlbarem Wohnraum mangelt es dennoch. Eine höhere Afa könnte Abhilfe schaffen.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Martina Vetter
Um den Bau preiswerter Mietwohnungen zu beschleunigen, bringt das Aktionsbündnis Impulse für den Wohnungsbau kurz vor der Bundestagswahl den Vorschlag für eine zeitlich und räumlich begrenzte Erhöhung der Abschreibung für Abnutzung (AfA) von Wohnungsneubauten ins Spiel: In Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten soll die AfA auf 4% erhöht werden. MEHR

Wahlprogramme enttäuschen beim Thema Wohnungsbau

Das Aktionsbündnis Impulse für den Wohnungsbau kommt nach einer Analyse der Wahlprogramme für die Bundestagswahl zu dem "ernüchternden" Ergebnis: "Keine Partei würde die Probleme des bestehenden Wohnungsmangels und der explodierenden Mieten in den Griff bekommen."Das... MEHR

Merkel distanziert sich von Bremse

Weniger bremsen, mehr bauen: Das ist jetzt das Credo von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ingo Heine
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) distanziert sich Medienberichten zufolge von der Mietpreisbremse. Richtig so, kommentieren das Immobilienwirtschaftsverbände und der Wirtschaftsrat der CDU. MEHR

Die Linke ist der CDU auf den Fersen

Bernhard Bomke.
Quelle: Immobilien Zeitung
Der Immomat führt es zutage: Immobilienleute haben am meisten mit CDU/CSU und FDP gemein. Doch selbst mit der Linken teilen sie fast die Hälfte der Positionen, staunt IZ-Redakteur Bernhard Bomke. MEHR

Die Immobilienkoalition

Merkel, Lindner, Schulz sind allgegenwärtig in diesen Wahlkampfzeiten.
Quelle: ImmobilienZeitung, Urheber: Peter Dietz
Könnte sich die Immobilienbranche ihren eigenen Bundestag stricken, käme es wohl zu einer Regierungskoalition aus CDU/CSU, FDP und der SPD. Union und Liberale kommen in ihren programmatischen Aussagen den Forderungen und Wünschen der Unternehmen am nächsten, gefolgt von den Sozialdemokraten. Das ist das Zwischenergebnis des Wahlhelfers „Immomat“ von Immobilien Zeitung (IZ) und ZIA, der noch bis zum Wahltag die Parteien auf Immobilienthemen abklopft. MEHR

DB Research hält aktuelle Wohnungspolitik für gescheitert

Der Wohnungsneubau ist in Deutschland nicht substanziell vorangekommen, sagt DB Research.
Quelle: IZ, Urheber: Jutta Ochs
Die Researcher der Deutschen Bank (DB) haben die Wohnungspolitik dieser Legislaturperiode sowie die Wahlziele der Parteien für die kommende analysiert und gelangen zu dem Ergebnis: Die große Koalition aus CDU/CSU und SPD habe ihr Wahlversprechen, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, "klar gebrochen". MEHR

Merkel distanziert sich von der Mietpreisbremse

Bauen hilft gegen Wohnungsknappheit. Diese einfache Erkenntnis verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel auch vor kurzem auf dem ZIA-Tag in Berlin.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ingo Heine
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) distanziert sich Medienberichten zufolge von der Mietpreisbremse. Richtig so, kommentieren das Immobilienwirtschaftsverbände und der Wirtschaftsrat der CDU. MEHR

Bündnis soll die Wahl überleben

Beim letzten Treffen des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen vor der Bundestagswahl warb Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) für einen Fortbestand: "Die gemeinsame Wohnungsoffensive wirkt." MEHR

Immomat: Wen sollten Sie bei der Bundestagswahl wählen?

Wenn es um immobilienwirtschaftliche Politik geht, kann Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) nur weniges selbst entscheiden.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ingo Heine
So nach und nach haben alle relevanten Parteien, die im September zur Bundestagswahl antreten, sich immobilienwirtschaftlich positioniert. Mit dem Immomat können Sie herausfinden, welche Partei Ihnen am nächsten steht. MEHR

Union will 1,5 Mio. neue Wohnungen in vier Jahren schaffen

Bundeskanzlerin Angela Merkel zieht mit den Themen Arbeit und Wohnen in den Bundestagswahlkampf.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ingo Heine
CDU und CSU wollen in der kommenden Legislaturperiode 1,5 Mio. neue Wohnungen schaffen. Das hat die Union in ihr Wahlprogramm zur Bundestagswahl am 24. September geschrieben. Rein rechnerisch wären das rund 375.000 Einheiten pro Jahr. MEHR

Wie tickt die Branche? Edelman.ergo startet Umfrage

Die Bundestagswahl steht an, und in diesem Jahr bekommt die Immobilienbranche im Wahlkampf so viel Aufmerksamkeit wie selten zuvor. Unter anderem geht es um hohe Mieten und knappen Wohnraum oder um die Frage nach dem Beitrag zum Klimaschutz. Deshalb legt die... MEHR

Kommt mehr AfA, wenn die Bremse auch bremst?

Bundesbauministerin Barbara Hendricks ist mit den Zahlen zum Wohnungsneubau in ihrer Amtszeit nicht zufrieden.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ingo Heine
Sollte Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) ihren Job in die nächste Bundesregierung retten, hat sie noch eine Menge zu tun. Es werden noch immer viel zu wenige Wohnungen gebaut, bekannte sie beim neunten Wohnungsbautag in Berlin. Dort präsentierten neben Hendricks und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auch andere Politiker ihre Pläne für die Zeit nach der Bundestagswahl. Dabei deuteten sich Kompromisslinien an, etwa hinsichtlich höherer AfA und Mietpreisbremse. MEHR

Schäuble & Co. blasen zur Bauoffensive

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Das weiß Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (links), und ZIA-Präsident Andreas Mattner weiß es auch.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ingo Heine
Der neunte Tag der Immobilienwirtschaft, zu dem der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) vergangene Woche in den Berliner Admiralspalast geladen hatte, war mit 1.771 Teilnehmern der größte aller Zeiten (2016: 1.522). Dennoch wird er als eher wenig spektakulär in die Annalen eingehen, auch wenn wieder mal eine Riege hochkarätiger Bundespolitiker vorbeikam, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). MEHR
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