Karriere

Spezialisten haben ihren Preis

Michael Schneider (links) und Stephan Peters.
Quelle: Intreal
Die Service-KVG Intreal zählte Anfang 2017 noch 139 Köpfe. Ende 2017 waren es schon 211. Und für 2018 sieht der Businessplan 50 zusätzliche Stellen vor. Geschäftsführer Michael Schneider und Stephan Peters, als Personalleiter der HIH-Gruppe auch für Intreal zuständig, erzählen, wie sie trotz grassierenden Fachkräftemangels so viele Leute zu dem Hamburger - und bald auch Frankfurter - Fondsadministrator lotsen. MEHR

Zahlt den Jungen mehr Gehalt

Thomas Beyerle
Quelle: Catella
Die vielbeschworene "Generation Y" ist gar nicht so anders als die Generationen vor ihr, meint Catella-Chefresearcher Thomas Beyerle. Sie fordert nur mehr Ehrlichkeit im Umgang und kennt ihren Marktwert. MEHR

Der Nachwuchs tickt anders

Markus Reinert
Quelle: IC Immobilien Gruppe
Der nachrückenden Generation von Immobilienfachkräften ist die Work-Life-Balance wichtiger als Geld oder Status, meint Markus Reinert, CEO der IC Immobilien. Die Arbeitgeber müssen sich mehr anstrengen als früher. MEHR

Nichts ist so wichtig wie ich

Ein Schuss Selbstverliebtheit ist manchem Exemplar der Generation Y, also der nach 1980 Geborenen, durchaus anzusehen.
Quelle: iStock.com, Urheber: Deagreez
Die eigene Bezahlung und die persönlichen Karriereperspektiven interessieren die Vertreter der Generation Y viel mehr als der Erfolg des Unternehmens, für das sie arbeiten. Das fördert eine aktuelle Umfrage von Catella unter Immobilienstudenten zutage. Der Befund deckt sich mit den Ergebnissen einer anderen Studie, aus der erstmals vergangene Woche in der Immobilien Zeitung berichtet wurde. MEHR

Den Jungen ist Gehalt wichtiger als der Unternehmenserfolg

Untersuchungen und Umfragen, die der sogenannten Generation Y auf den Zahn fühlen (wollen), gibt es wie Sand am Meer. Auch der Immobilienfonds- und -Investmentmanager Catella kann jetzt einen "Market Tracker" zu den Erwartungen und Wünschen des - studierenden - Nachwuchses vorweisen. MEHR

In der Komfortzone

Die Berufseinsteiger sind konservativer als so mancher Chef denkt. Ein fester Arbeitsplatz, ein Dienstwagen und eine Fünf-Tage-Woche stehen bei den jungen Leuten hoch im Kurs.
Quelle: Fotolia.com, Urheber: fotogiunta
Die Berufsneulinge strotzen vor Selbstbewusstsein, wenn sie ihre Ansprüche formulieren. Ein gutes Einstiegsgehalt sei häufig schlichtweg angemessen, eine Führungsposition das Ziel. Gleichzeitig scheuen sie das Risiko, lehnen finanzielle Verantwortung eher ab. Unternehmenschefs sagen: Das eine geht nicht ohne das andere. MEHR

Die Ansprüche der Berufseinsteiger verblüffen die Chefs

Die jungen Leute wollen es sich am liebsten erstmal in ihrer Komfortzone bequem machen - mit einem guten Gehalt und einem sicheren Arbeitsplatz. Mit Risikobereitschaft und Flexibilität haben sie es oft nicht so.
Quelle: Fotolia.com, Urheber: Andrey Kiselev
Die Berufsneulinge zeigen sich äußerst selbstbewusst, wenn sie über Einstiegsgehalt, Dienstwagen und Führungspositionen sprechen. Nur wenn es um finanzielle Verantwortung und räumliche Flexibilität geht, schrecken sie zurück. Die Chefs schütteln darüber den Kopf und sagen: Das eine geht aber nicht ohne das andere. MEHR

Digitaler Nomade? Ein Exot!

Der Mitarbeiter, der rund um die Uhr und von jedem Ort der Welt für seinen Arbeitgeber tätig sein kann, ist ein viel propagiertes Zukunftsszenario. Realität ist es selten. MEHR

"Oh ja! Klar suchen wir Nachwuchs!"

Personalchefin Christine Sasse rührt vor Studenten die Werbetrommel.
Quelle: IZ, Urheber: Harald Thomeczek
Unternehmen, die Headhunter für Positionen im Facility-Management beauftragen, sind für gewöhnlich ziemlich wählerisch. Der Personalberater ist schließlich teuer, seine Beauftragung soll sich auch lohnen. Kommt der Köpfejäger nicht zu Potte, zeigen sich seine Auftraggeber jedoch mitunter erstaunlich flexibel. MEHR

"Mehr Calls in der Frühe"

Claudia Gernegroß in ihrer neuen Heimat.
Quelle: Patrizia Immobilien
Claudia Gernegroß kümmert sich seit Ende 2017 für Patrizia Immobilien in New York um nordamerikanische Investoren. Seither gilt für sie mehr denn je: Der frühe Vogel fängt den Wurm. MEHR

IZ fragt, Studenten antworten

Immobilienstudenten wollen am liebsten in der Projektentwicklung ins Berufsleben starten, und sie wollen zum Start im Schnitt 47.000 Euro im Jahr verdienen. MEHR

Private Equity statt privater Pflege?

Die Irebs Immobilienakademie schreibt zum fünften Mal den Essay-Wettbewerb "Ideenpreis Immobilien für eine alternde Gesellschaft" aus. Diesmal dreht sich alles um die Frage, wie eine zunehmende Institutionalisierung der Pflege älterer Menschen aussehen kann. Zu denken ist an... MEHR

Führen muss man lernen

Dagmar Übelhör und Alexander von Erdély.
Quelle: IZ, Urheber: Harald Thomeczek
Nach zehn Jahren als Investmentmanagerin bei Deka Immobilien wollte Dagmar Übelhör den Sprung in die erste Führungsrolle ihres Lebens packen. Das unternehmensübergreifende Mentoring-Programm von Immoebs brachte die 40-Jährige mit CBRE-Chef Alexander von Erdély zusammen. Die Rolle hat Übelhör bekommen - und CBRE ein hauseigenes Mentoring. MEHR

Frankfurt UAS kann FM-/Gebäudetechnik-Studiengänge starten

Die Messe Frankfurt, Wisag Gebäudetechnik und die beiden Ingenieurbüros canzler und TGA5 sponsern zwei neue Bachelorstudiengänge für Facility-Management und Gebäudetechnik an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS). Eigentlich hätte es nur ein einziger Studiengang werden sollen. MEHR

London sucht deutsche Value-add-Profis

Headhunterin Alice Fontana im Einsatz auf der Immobilienmesse Expo Real 2017 in München.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Frank Boxler
Kapitalakquisiteure, Einkäufer und Asset-Manager mit Deutschlandexpertise sind bei internationalen Private-Equity-Investoren, Investment-Managern und Fondshäusern begehrt. Die Nachfrage hat sich allerdings verschoben, berichtet Alice Fontana, Co-Chefin der Londoner Personalberatung Bohill Partners: Gefragt sind aktuell insbesondere Spezialisten, die das Maximum aus Objekten mit Optimierungspotenzial herauszuholen wissen. Bei den Gehältern wird nicht geknausert. MEHR

Coworking wird überbewertet

Nicholas Brinckmann.
Quelle: Hansainvest Real Assets
Eigentümer von Büroimmobilien vermieten derzeit oft und gern an Anbieter von Coworking-Spaces. Nicholas Brinckmann, Sprecher der Geschäftsführung der Hansaivest Real Assets, sieht den starken Glauben der Vermieter an den Boom kritisch. MEHR

Sattes Gehaltsplus für CREM-Chefs

Immobilienchefs von weltweit agierenden Großkonzernen haben 2017 inklusive Boni und langfristiger Prämien im Schnitt 339.000 USD verdient. Das geht aus der aktuellen Vergütungsstudie von CoreNet Global, einem in den USA beheimateten Verband für Corporate Real Estate... MEHR
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