Märkte

Planer hoffen auf weniger Fehlerkosten durch BIM

Fehler am Bau gehen ins Geld. Building Information Modeling (BIM) könnte nach Einschätzung von Architekten die Fehlerkosten senken. Das hat eine Umfrage des Marktforschungsinstituts BauInfoConsult unter 141 Planern ergeben. Demnach halten mehr als 80% der Befragten BIM... MEHR

Stadt München macht 244 zweckentfremdete Wohnungen ausfindig

Großer Aufwand, kleiner Erfolg: In München wurden im vergangenen Jahr knapp 25.000 Mietwohnungen daraufhin überprüft, ob sie zweckentfremdet werden. Davon wurden 244 Wohnungen mit einer Gesamtmietfläche von 16.000 qm wieder dem Wohnungsmarkt zugeführt. Das meldet das... MEHR

Allensbach-Studie: Die meisten Mieter sind zufrieden

Die meisten Mieter sind froh, dass sie ein einigermaßen bezahlbares Zuhause haben, sagt Allensbach.
Quelle: Fotolia.com, Urheber: Antonioguillem
"Das negative Image, das dem deutschen Mietmarkt vor allem in den Medien anhaftet, ist unbegründet." Zu diesem Fazit kommt die Studie Mieterzufriedenheit in Deutschland des Allensbach Instituts im Auftrag von Wertgrund. Mehr als 80% der befragten Mieter sind danach zufrieden bis sehr zufrieden mit ihren Wohnverhältnissen, 71% empfinden auch ihre Miethöhe als keine zu große Belastung. MEHR

Mehr Wohnungen in Bayern

Bayern. Ende vergangenen Jahres gab es 6,31 Mio. Wohnungen in Bayern - knapp 52.200 mehr als zum Jahresende 2015. Das meldet das Statistische Landesamt auf der Basis einer Fortschreibung des Wohnungsbestands. Bei gut 12,8 Mio. Einwohnern im Freistaat lebten rein... MEHR

Lösungen für die City-Logistik

Onlinehändler, hier auf dem Mönchhof-Areal am Frankfurter Flughafen, stellen besondere Anforderungen an die Logistik.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Lars Wiederhold
Die Knappheit an Logistikflächen im Rhein-Main-Gebiet nimmt weiter zu. Neue Nutzergruppen melden große Bedarfe an und drängen in die Städte hinein. Damit wachsen die Herausforderungen für Entwickler, Makler und Kommunen. Doch es gibt mögliche Lösungen. MEHR

Woher Bauland nehmen und nicht stehlen?

Viele kleinere Kommunen in Rhein-Main verfügen über Landreserven. Allerdings geben sie weniger davon frei, als der Immobilienwirtschaft und den großen Nachbarstädten lieb ist.
Quelle: Pixabay, Urheber: Catkin
Hessen. Mehr Wohnbauland ausweisen, Verwaltungsprozesse beschleunigen, private Projektentwickler und öffentliche Agenturen einbinden: Immer wieder prasselten diese Appelle auf die Bürgermeister und Bauamtsmitarbeiter ein, die zur Konferenz FrankfurtRheinMain baut gekommen waren. MEHR

NRW im Abriss-Fieber

Nordrhein-Westfalen. Es wird so viel gebaut wie noch nie in NRW, aber es kreist auch die Abrissbirne öfter als früher. Das hat das Statistische Landesamt ermittelt. MEHR

Der Laden verliert seine Geschäftsgrundlage

Auch in England ist der Laden kein ganz taufrisches Geschäftsmodell mehr: Trödelladen in der Küstenstadt Hastings.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Thomas Hilsheimer
Läden büßen in unserem Wirtschaftssystem ihre ökonomische Bedeutung ein. Der Verkauf an den Endkunden findet heute zum größten Teil auf der Großfläche und im Internet statt. Viele Geschäftshäuser sind als Geschäftshäuser darum überflüssig. MEHR

Ein Kompass für Makler durch die digitale Welt

Digitale Technik sollte zum Handwerkszeug des Maklers gehören. Viele Vermittler haben aber noch nicht mal eine eigene Internetseite. Quelle: istockphoto.com, Urheber: Andrey Popov
Quelle: istockphoto.com, Urheber: Andrey Popov
Deutschlands Makler und Verwalter hinken im Prozess der Digitalisierung weit hinterher. Vor allem kleinere Unternehmen scheuen Investitionen. Um den Betrieben das Umdenken und Handeln zu erleichtern, hat der Immobilienverband IVD jetzt einen digitalen Kompass entwickelt. Die Branchenvertreter fordern zudem Investitionshilfen seitens des Staates. MEHR

Wohneigentum wird in Deutschland noch teurer

Ob Reihenhäuschen oder Eigentumswohnung - in Deutschland sind Immobilien in den meisten Regionen stark gefragt.
Quelle: istockphoto.com, Urheber: elxeneize
Die Nachfrage nach Wohneigentum bleibt hoch, das Angebot ist knapp. Angesichts dessen erwarten die Experten der Landesbausparkassen (LBS) einen durchschnittlichen Preisanstieg von bis zu 5% in diesem Jahr. Während Immobilien im Osten und Norden relativ günstig sind, treibt der Markt im Süden die Preisquote nach oben. MEHR

Proptechs zielen auf den Endkunden

Digitale Anbieter spinnen ein immer dichteres Netz an Diensten um den Immobilienkunden. Die Datenhoheit entscheidet künftig über den Erfolg von Geschäftsmodellen.
Quelle: Fotolia.com, Urheber: vege
Die Zahl technologiegetriebener Start-ups mit Immobilienbezug hat sich im vergangenen halben Jahr weiter erhöht. Die etablierten Immobilienunternehmen reagieren in zweierlei Hinsicht auf das Proptech-Phänomen: Zum einen unterstützen sie über Förderpreise und Mentorenprogramme die Neueinsteiger. Zum anderen behalten sie die Proptechs dadurch auch genau im Blick, damit die ihnen nicht ihre Geschäftsmodelle torpedieren. MEHR

Gebäude für 13,9 Billionen Euro

Vor allem in Städten wie Berlin wird gebaut, was das Zeug hält und das Immobilienvermögen wächst.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Martina Vetter
Über 80% des Bruttoanlagevermögens der Deutschen steckt in Immobilien. Das zeigt eine der Statistiken, die für das Gutachten Wirtschaftsfaktor Immobilie ausgewertet worden sind, das jetzt in aktualisierter Form vorliegt. Erstmals werden in dem vom Deutschen Verband (DV) und der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) herausgegebenen Gutachten neben Zahlen zu relevanten Indikatoren des deutschen Markts auch Vergleichswerte von anderen europäischen Ländern geliefert. MEHR

Rendite mit dem Schmuddelkind

Hostels sind lukrativ, aber bisher optisch nicht sonderlich ansprechend. Das hat Investoren abgeschreckt.
Quelle: Fotolia.com, Urheber: Thomas Reimer
Billige Betten sind Renditebringer: Hostels erweisen sich als hochlukrative Produkte, nur haben deutsche Investoren das Geschäft mit den "Schmuddelkindern" der Branche bisher verschlafen. Das machen jetzt US-Finanzinvestoren - und nordkoreanische Steinzeitkommunisten. MEHR

Wohnungsmangel treibt Mietpreise auch im Metropolen-Umland

In Hamburg können sich laut Prognos-Studie Durchschnittsverdiener nur noch maximal 59 qm Wohnfläche leisten.
Quelle: Pixabay, Urheber: falco
An bezahlbarem Wohnraum mangelt es in Deutschland mittlerweile nicht nur in den Metropolregionen, sondern auch im stark erweiterten Umfeld. Nach einer heute vom Verbändebündnis Wohnen präsentierten Studie des Prognos-Instituts können sich deutschlandweit Haushalte mit mittlerem Einkommen (2.168 Euro pro Monat netto) im Schnitt nur noch maximal 77 qm leisten. MEHR

Berliner gehen seltener zur Mieterberatung

Obwohl die Zahl der Mitglieder des Berliner Mietervereins 2016 binnen Jahresfrist um knapp 1% gestiegen ist, ging die Zahl der Beratungen um 4% auf 85.000 zurück. Der Geschäftsführer des Berliner Mietervereins, Reiner Wild, führt dies auf eine starke Verunsicherung der... MEHR

Immer mehr Menschen in Bayern erhalten Wohngeld

Zum Jahresende 2016 bekamen in Bayern 53.380 Menschen Zuschüsse zu ihrer Miete. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 49%. Das Statistische Landesamt macht die Wohngeldreform Anfang 2016 für diesen erheblichen Anstieg verantwortlich. Damals wurde das... MEHR
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