Politik

Geldwäsche: Politik lockert Vorgaben für Makler

Für die Geldwäscheprüfung bei ihrer Kundschaft haben Makler fortan mehr Zeit als bisher.
Quelle: Pixelio.de, Urheber: birgitH
Künftig dürfen Makler die Identität eines potenziellen Käufers deutlich später prüfen als bisher. Die Prüfung, die Geldwäsche verhindern soll, wird erst erforderlich, wenn der Kunde ernsthaft am Erwerb des Objekts interessiert ist. MEHR

Das plant das Saarland für die Immobilienbranche

Für die Immobilienbranche soll sich im Saarland (hier Saarbrücken) einiges ändern.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Lars Wiederhold
Die neue Regierung des Saarlands will die soziale Wohnraumförderung stärken. Das sieht der am gestrigen Dienstag von CDU und SPD unterzeichnete Koalitionsvertrag vor. Dieser hält noch weitere Neuerungen für die Immobilienbranche bereit, u.a. beim Brandschutz. MEHR

NRW-CDU will Freibetrag für Grunderwerbsteuer einführen

Der Sieg der CDU bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am gestrigen Sonntag könnte einige Auswirkungen für den dortigen Wohnimmobilienmarkt haben. So will die CDU die von der bisherigen rot-grünen Landesregierung auf 6,5% erhöhte Grunderwerbsteuer durch die Einführung eines Freibetrags für einen Teil der Steuerpflichtigen (zum Beispiel Familien mit Kindern) reduzieren. MEHR

Unionspolitiker fordert bessere Qualität für Mietspiegel

Der CDU-Mietrechtsexperte Jan-Marco Luczak plädierte auf dem juristischen Jahresgipfel für eine bessere Qualität des Mietspiegels.
Quelle: Heuer Dialog, Urheber: Eva-Vanessa Ernst
Der Mietspiegel ist ein Zankapfel zwischen Eigentümern und Mietern. Gestritten wird häufig über die zugrunde liegenden Daten. Die sollen besser werden. MEHR

WIKR-Regeln werden weiter aufgeweicht

Die strengen Regeln für die Baukreditvergabe will die Regierung nochmals aufweichen.
Quelle: Pixabay, Urheber: paulbr75
Die Novelle der in deutsches Recht umgesetzten europäischen Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) ist noch nicht einmal vollendet, da bastelt die Politik wieder an Änderungen. Die Hürden für Anschlussfinanzierungen und Umschuldungen sollen gesenkt werden. MEHR

Hendricks: Bund muss Grundstücke preiswerter abgeben

Beim Forum des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen am heutigen Dienstag in Berlin warb Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) für eine Fortsetzung des Bündnisses aus Politik, Verwaltung und Wohnungsverbänden über die Bundestagswahlen hinaus. "Das... MEHR

Regensburg: Gravierende Verstöße bei Grundstücksvergaben

Paukenschlag im Regensburger Bestechungsskandal. Die Bezirksregierung der Oberpfalz zweifelt nun doch daran, dass die Vergabe einiger Baufelder in der früheren Nibelungenkaserne an das Bauteam Tretzl (BTT) rechtmäßig gewesen sein soll. An der Vergabe ändert das nichts. MEHR

BID: Höchstpreisverfahren bei Baulandverkauf abschaffen

Die Grundstückspreise für Wohnbauland sind in den Jahren 2000 bis 2015 im Schnitt um 42% angestiegen und behindern maßgeblich den Neubau in Deutschland, sagt Andreas Ibel, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID). Ibel beruft sich dabei... MEHR

IVD verlangt Tempo beim Sachkundenachweis

Der Immobilienverband IVD will unbedingt noch vor der Bundestagswahl im September den Sachkundenachweis für Immobilienmakler und -verwalter als beschlossenes Gesetz sehen. "Es bleibt kaum noch Zeit zum Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens in dieser Legislaturperiode",... MEHR

IW-Studie: Eigenheimzulage ergibt keinen Sinn

Um den Eigentumserwerb bei Familien zu fördern, sollte die Grunderwerbsteuer bundesweit gesenkt werden, sagen ZIA und IW Köln.
Quelle: iStock, Urheber: monkeybusinessimages
Um die Eigentumsbildung zu fördern, wäre das Absenken der Grunderwerbsteuer weitaus sinnvoller als etwa die Wiedereinführung der Eigenheimzulage. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln in Auftrag gegeben hat. MEHR

Streit um Berliner Dragoner-Areal scheint beigelegt

Egal wer die Schlacht gewinnt: Die Tage der kleinen Schrauber sind gezählt.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Gerda Gericke
Das Land Berlin bekommt das Dragoner-Areal nach jahrelangem erbitterten Streit zwischen Bund und Land dem Vernehmen nach jetzt kostenlos übereignet. Dieser Deal um das letzte große Baugrundstück im Berliner Stadtteil Kreuzberg ist Bestandteil des Hauptstadtvertrags, den Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäubel (CDU) in gut zwei Wochen unterschreiben wollen. MEHR

Bundeskriminalamt will sich in Wiesbaden ausdehnen

Ein staatlicher Akteur wird in den kommenden Jahren den Büromarkt in Wiesbaden erheblich beeinflussen: Medienberichten zufolge will das Bundeskriminalamt (BKA) mehr als 1.000 neue Mitarbeiter dort ansiedeln. Die hessische Landeshauptstadt ist der Hauptsitz der Behörde. Rund... MEHR

Hamburg: One-Stop-Agency zur Flächenentwicklung und -vergabe

Die HIE möchte besonders Gewerbebrachen revitalisieren und vermarkten. Hier ein Areal an der Bille, südöstlich der City.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Felkdhaus
Der Hamburger Senat hat die Gründung der Hamburg Invest Entwicklungsgesellschaft bei der HWF beschlossen. Damit schafft Hamburg eine One-Stop-Agency zur Flächenentwicklung und -vermarktung. Die Handelskammer findet das gut. MEHR

BMWi will Mieterstrom stärken

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) plant, dass Mieterstrom aus Solaranlagen eine Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz erhalten soll. Dies sieht ein Referentenentwurf des Ministeriums vor. Damit würden auch Anlagenbetreiber in den Genuss der... MEHR

Berliner Senat legt Mieten- und Wohnungsbaubündnis neu auf

Senatorin Lompscher hält die Kooperationsvereinbarung in den Händen, die alle Vorstände der sechs Berliner Wohnungsbaugesellschaften unterzeichnet haben.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Martina Vetter
Zusammen mit den Chefs der kommunalen Berliner Wohnungsbaugesellschaften hat die Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) mit Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) die Kooperationsvereinbarung Leistbare Mieten, Wohnungsneubau und soziale Wohnraumversorgung verabschiedet. Diese setzt stärker als bisher auf gedeckelte Mieten und bezahlbare Neubauwohnungen. MEHR

BID legt Agenda für künftige Bundesregierung vor

In einem 16-Punkte-Programm legt die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) Forderungen an die künftige Bundesregierung vor, damit mehr Wohnungsbau schneller und günstiger betrieben werden könne. Nach dem Scheitern des Gebäudeenergiegesetzes... MEHR

Bayern nimmt es bei Immobilien nicht so genau

Manchmal geht der Freistaat Bayern zu sorglos mit dem Geld der Bürger um. Das bemängelt der Oberste Rechnungshof wieder einmal.
Quelle: pixelio.de, Urheber: Marlies Schwarzin
Der Bayerische Oberste Rechnungshof hat seinen Bericht für das Jahr 2016 vorgestellt. Der Freistaat hat demnach wieder viel Steuergeld vergeudet – vor allem mit Immobilienprojekten. Aber auch die Steuerpraxis bei Immobilienfirmen wird kritisiert. MEHR

12 Punkte-Liste für den Wahlkampf

Die Aktion Impulse für den Wohnungsbau, in der 30 Verbände der Architekten und Planer, der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der Deutsche Mieterbund und die IG Bau zusammengeschlossen sind, hat den Parteien für die Bundestagswahl eine to do-Liste mit zwölf Punkten... MEHR
Zurück zur Startseite