De Maizière fordert Videoüberwachung in Einkaufszentren

Schauplatz der Bluttat: das Olympia-Einkaufszentrum in München.
Bild: ECE
Ein Amokläufer hat am vergangenen Freitag (29. Juli) vor dem und im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München neun Menschen erschossen. Weil zahlreiche Überwachungskameras im OEZ vor einigen Jahren aus Datenschutzgründen abgebaut wurden, gibt es offenbar keine Bilder vom Tathergang im Center. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat das indirekt kritisiert. Er forderte mehr Videoüberwachung in „Gefährdungsräumen“.

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie unserer AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.
Zurück zur Startseite