WeWork geht unter die Bestandshalter

WeWork will künftig stärker als bislang selbst davon profitieren, wenn die Gebäude, in denen der Coworkinganbieter Flächen für seine Mitglieder bereithält, an Wert gewinnen - und zwar, indem WeWork selbst in immer mehr Fällen zum eigenen Vermieter wird. Dafür startet das weltweit agierende Unternehmen einen neuen Geschäftszweig unter dem Titel Ark. Gemeint ist damit ein Fonds, der mit einem Startkapital von 2,9 Mrd. USD ausgestattet werden soll. Mit an Bord ist der kanadische Immobilieninvestor Ivanhoé Cambridge, von dem laut Bloomberg 1 Mrd. USD in den Fonds fließt. Zudem soll der Unternehmenszweig WeWork Property Advisors in dem neuen Fonds aufgehen und dessen Basis bilden.

Ark soll sich laut WeWork "auf den Erwerb, die Entwicklung und das Management von Immobilienvermögen in globalen Gateway-Städten und wachstumsstarken Sekundärmärkten konzentrieren".

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