Hamburg: Saga gibt bei den Investitionen Gas

Die als Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen von der Fewa errichteten 780 Wohnungen in Billwerder hat die Saga-Tochter HIG 2018 gekauft.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Die städtische Wohnungsgesellschaft Saga erreicht 2018 bei einer Durchschnittsmiete von 6,64 Euro/qm einen Überschuss von über 200 Mio. Euro. Für 2019 soll er ähnlich hoch ausfallen. Trotzdem steigen die Schulden bis 2023 um eine Milliarde Euro, weil die Saga wohl ab 2020 jährlich 2.000 Wohnungen fertigstellen will. 2018 waren es gut 1.000.

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