Die beliebtesten Arbeitgeber: 5. BNP PARIBAS REAL ESTATE

Nun kennen wir sie, die zehn beliebtesten Wunscharbeitgeber der befragten Studierenden. Doch für wen wird der Wunsch Wirklichkeit? Die Unternehmen verraten uns, wie der Einstieg bei ihnen funktionieren kann, welche Stellen sie bieten und was die Absolventen später erwartet. Ein Praktikum oder ein Werkstudentenjob zum gegenseitigen Kennenlernen ist bei allen schon mal ein guter Anfang. Dann klappt es später vielleicht auch mit einem Direkteinstieg.

Philipp Benseler, Head of Human Resources bei BNPPRE.
Quelle: BNP Paribas Real Estate

Der Dienstleister und Berater BNP Paribas Real Estate punktet bei seinen Fans vor allem mit seiner Internationalität. Genau die will die Immobilientochter der französischen Großbank BNP Paribas noch intensiver in den Arbeitsalltag einfließen lassen. "Wir wollen einen stärkeren Austausch untereinander", sagt Philipp Benseler, Head of Human Resources. Die 810 Mitarbeiter von BNPPRE sind Teil eines Konzerns, der 200.000 Mitarbeiter zählt.

In Deutschland ist BNPPRE an elf Standorten vertreten: Berlin, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Nicht überall werden sämtliche Services angeboten. Consulting & Valuation konzentriert sich auf die größten fünf Städte, Dresden und Stuttgart werden gerade aufgebaut und in Hannover gibt es nur Property-Management.

In diesem Jahr noch haben die Berater rund 100 offene Stellen an Absolventen und Praktikanten zu vergeben. Die Verteilung ist etwa hälftig. Einen regionalen Schwerpunkt gibt es dabei nicht. Gerade das im Aufbau befindliche Segment Residential Investment sei günstig für Junioren, sagt Benseler.

Darüber hinaus bietet BNPPRE im Real Estate Investment Management Masterabsolventen ein zwölfmonatiges Traineeprogramm an und will sein Engagement beim dualen Studium fortführen oder noch ausbauen.

Wer sich bei BNPPRE bewirbt, sollte sich nicht allzu sehr auf seine Noten verlassen. Benseler achtet mindestens so sehr auf die Persönlichkeit des Kandidaten. Der HR-Chef will damit das schützen, was BNPPRE aus seiner Sicht ausmacht: den Teamspirit. Die Kollegen, etwa halb männlich, halb weiblich, pflegten beinahe einen familiären Umgang untereinander.

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