KGAL löst österreichischen Keta-Fonds auf

Der geschlossene Immobilienfonds KGAL Keta Grundstücksgesellschaft hat nach einer Laufzeit von 15 Jahren seine Wiener Bürogebäude Kölblgasse 8-10 und Hainburger Straße 33 verkauft. Die Objekte liegen im 3. Wiener Gemeindebezirk. Der österreichische Makler EHL hat den Verkaufsprozess strukturiert. Die Anleger werden voraussichtlich eine Gesamtausschüttung von 140% ihrer ursprünglichen Einlage erhalten. Bei seiner Auflage 2004 (damals unter dem Namen Alcas 159 Keta KG) hatte der Fonds ein Gesamtinvestitionsvolumen von 56,9 Mio. Euro, davon 27,6 Mio. Euro Kommanditkapital. Wegen Vermietungsproblemen hatte der Fonds zwischenzeitlich seine Ausschüttungen reduzieren müssen.

Nachtrag: Nach Informationen der Immobilien Zeitung handelt es sich bei dem Objekt Hainburger Straße 33 um einen Gebäudekomplex, bestehend aus drei Bauteilen mit einer Gesamtnutzfläche von rund 15.300 m², welcher im Jahr 1999 revitalisiert wurde und an namhafte Unternehmen, darunter die Styria Media Group AG, Diehl Metering und Celerion Austria GmbH vermietet ist. Die Kölblgasse 8-10 umfasst knapp 7.620m², wurde im Jahr 2004 revitalisiert und ist unter anderem an Snap Consulting, Eli Lilly und den Böhlau Verlag vermietet.

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