CA Immo entwickelt fast nur noch in Deutschland

Der Büroimmobilienspezialist CA Immo hat die meisten Kennzahlen im ersten Halbjahr 2019 verbessert. So kletterten die Mieterlöse dank Projektfertigstellungen und Zukäufen um 18,9% auf 111,4 Mio. Euro. Der FFO I legte um 2,1% auf 64,5 Mio. Euro zu. Der FFO II (inklusive Verkaufsergebnis und nach Steuern) sank dagegen um 3,4% auf 61,3 Mio. Euro.

Die Aussichten für die weitere Entwicklung der Mieterlöse sind gut: Die Berliner Büroprojekte, die sich CA Immo im zweiten Halbjahr 2019 fertigzustellen anschickt und die im eigenen Bestand verbleiben sollen, waren per Ende Juni zu 93% (MY.B) bzw. 100% (Bürogebäude am Kunstcampus und Cube) vorvermietet. Außerdem gibt das Unternehmen in diesem Jahr noch den Startschuss für ein weiteres Bürohochhaus in Berlin, das schon zu 100% an KPMG vermietet ist.

Aktuell entfallen rund 46% des insgesamt 4,7 Mrd. Euro schweren Immobilienvermögens von CA Immo auf Deutschland. Der Rest verteilt sich auf Zentral- und Osteuropa sowie Österreich. Das Immobilienvermögen in Entwicklung, eingeschlossen Projekten im Bau und Grundstücksreserven, mit einem Bilanzwert von insgesamt rund 804,8 Mio. Euro befindet sich sogar zu 99% in Deutschland.

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