Immobilienklima hellt sich auch im September auf

Zum zweiten Mal in Folge hat sich das Deutsche-Hypo-Immobilienklima aufgehellt. Treiber dieser Entwicklung im September ist das Investmentklima. Dieses legte um 0,6% auf jetzt 119,8 Punkte zu. Das Ertragsklima gab nach, jedoch nur leicht um 0,3 Punkte. Noch deutlicher trübte sich jedoch das Wohnklima ein. Es verlor im Vergleich zum Vormonat um 2,9%. Nicht nur aus diesem Grunde appelierte Deutsche-Hypo-Vorstand Sabine Barthauer an Städte wie Berlin, sie sollten die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum ermöglichen statt die Branche, wie in der Hauptstadt geschehen, weiter zu verunsichern. In anderen Assetklassen sieht es rosiger aus: Das Hotelklima wuchs deutlich um 6%, und das Büroklima ist mit 138,6 Zählerpunkten der neue Spitzenreiter unter den Assetklassen.

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