Berlin: Käufe in der Karl-Marx-Allee waren "falsch"

Der Kauf von 670 Wohnungen in der Karl-Marx-Allee im vergangenen Jahr sei ein Fehler gewesen, sagt Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD). Die Wohnungen seien mit 60.000 Euro öffentlicher Förderung pro Wohnung zu teuer. Ein Zuschuss von 125.000 Euro pro Wohnung nach dem Vorschlag zum sogenannten "gestreckten Erwerb" konnte per Gericht zwar abgewendet werden. Doch auch 60.000 Euro seien "immer noch zu viel, insbesondere angesichts der Tatsache, dass Wohnungsbaugesellschaften in den vergangenen Monaten umfangreiche Portfolien ohne Steuermittel erworben haben".

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