Höhe und Beleihungsauslauf von Baukrediten sinken leicht

Erstmals seit einem Vierteljahr ist die Schuldenaufnahme zur Finanzierung der eigenen vier Wände wieder gesunken. Lag die durchschnittliche Darlehenshöhe im Dezember 2019 noch bei 268.000 Euro, waren es Ende Januar 2020 nur noch 264.000 Euro. Das hat der Finanzdienstleister Dr. Klein ermittelt. Vorstandschef Michael Neumann sieht allerdings darin keine Trendwende. "Die Immobilienpreise steigen nach wie vor und mit ihnen auch der Kapitalbedarf für Immobilie sowie Nebenkosten." Der Beleihungsauslauf ging zwar auch geringfügig zurück, scheint sich aber seit längerem über 80% eingependelt zu haben. Im Dezember lag der darlehensfinanzierte Anteil der Erwerbskosten bei 84,5%, während er Ende Januar bei 84,45% lag.

Die Anfangstilgung zog im Vergleich zum Dezember minimal um 0,02 Prozentpunkte auf 2,84% an. Der Anteil von Annuitätendarlehen macht ebenfalls mit plus 0,38 Prozentpunkten nochmals einen Satz auf 84,22%.

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