Transaktionsvolumen knackt die 300-Mrd.-Euro-Marke

Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Immobilienmarkt ist im vergangenen Jahr um 31,5 Mrd. Euro auf 303,5 Mrd. Euro gewachsen. Das entspricht 11,6%, wie der Immobilienverband Deutschland (IVD) mitteilte. Er hatte zuvor die Zahlen auf der Basis des vom Bundesfinanzministerium ermittelten Grunderwerbsteueraufkommens errechnet. Es ist damit der höchste Volumenanstieg seit 2016.

In Berlin ist das Plus mit 37,3% auf 24,4 Mrd. Euro besonders hoch ausgefallen. Insbesondere großvolumige Objekte seien besonders gefragt gewesen. Ein dickes Plus gab es auch in Niedersachsen mit 15,7%, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit 13,7% und Schleswig-Holstein mit 12,9%. In den einwohnerstarken Ländern Bayern und Nordrhein-Westfalen gab es wie auch in den Jahren zuvor die höchsten Transaktionsumsätze. Im Freistaat ging es um 19,8% auf 60,1 Mrd. Euro aufwärts, in Nordrhein-Westfalen um 18,6% auf 56,4 Mrd. Euro und in Baden-Württemberg um 13,8% auf 41,8 Mrd. Euro.

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