Karriere

Gute Asset-Manager müssen Vieleskönner sein

Ein Asset-Manager hat alle Hände voll zu tun. Er muss etwa Zahlen analysieren, sich mit Baumaterialien auskennen, viele Fristen beachten und das Reporting sauber umsetzen.
Quelle: Pixabay, Urheberin: Serena Wong
Akademisch ausgebildet und berufserfahren, kommunikativ und mit viel Eigeninitiative ausgestattet sollte ein guter Asset-Manager sein. Die Ansprüche an ihn sind aus Expertensicht hoch. Doch selbst ein Vorzeige-Asset-Manager kommt manchmal an seine Grenzen. Wo die liegen, zeigt eine Umfrage des Berufsverbands Rics. MEHR

Izabela Danner

Ein Traum von ihr ist es, auf Weltreise zu gehen.
Quelle: privat
Für Izabela Danner beginnt dieser Tage ein neues Kapitel. Die 46-Jährige gehört nun zum Vorstand von Drees & Sommer. Hinter ihr liegen sieben Jahre im Maklerhaus JLL, zuletzt als Mitglied im Management Board. Die ersten Schritte in die Immobilienbranche machte sie bei DTZ. Ein Headhunter brachte damals die gebürtige Polin dorthin. Damals schaute sie sich in der Elternzeit nach einer neuen Herausforderung um. Ihr Alltag ist nicht weniger anstrengend geworden. Ihr Hobby: den Job und die Familie mit vier Mädchen zwischen 4 und 19 Jahren unter einen Hut zu bekommen. MEHR

Woche der Jobchancen

Die Immobilien Zeitung und Heuer Dialog haben das IZ-Karriereforum in eine digitale Karrierewoche für alle Jobinteressierten umgewandelt. MEHR

Schlichterspruch für den Bautarif steht fest

Im Mai haben zahlreiche Bauarbeiter aus verschiedenen Gewerken in Berlin für ein Lohnplus demonstriert.
Quelle: imago images, Urheber: snapshot
Im Tarifstreit auf dem Bau steht jetzt der Schlichterspruch: Er sieht für die rund 850.000 Baubeschäftigten insgesamt ein Lohnplus von 2,6% im Westen und 2,7% im Osten vor. Die Gewerkschaft IG Bau hatte eine Lohnerhöhung von 6,8% gefordert. Dennoch zeigt sie sich zufrieden. Bei den Tarifverhandlungen für die Gebäudereiniger läuft es ebenfalls schleppend. MEHR

Logistikimmobilienprofis muss man mit der Lupe suchen

Bewerber mit Logistikexpertise stechen oft aus der Masse heraus.
Quelle: imago images, Urheber: Panthermedia
Spezialisten, die in der Immobilien- und der Logistikwelt gleichermaßen zuhause sind, sind dünn gesät. Nicht immer findet, wer sucht. "Logistikexperten kommen nicht fertig von der Uni", klagt Hansainvest-Chef Nicholas Brinckmann. Oft bleibt da nur, z.B. Immobilienkaufleute selbst zu Logistikprofis zu schulen, wie es etwa auch das Maklerhaus Logivest tut. MEHR

CEOs fremdeln nicht mehr mit Telearbeit

Das größte Homeoffice-Experiment der Geschichte wird nicht spurlos am Büromarkt vorüberziehen. Darf man den 315 internationalen Entscheidern glauben, die KPMG im Juli/August befragt hat, ist das Remote Working gekommen, um zu bleiben. Mancher Quadratmeter Bürofläche könnte ausgedient haben. MEHR

Sport für den guten Zweck schweißt zusammen

Die Mitarbeiter von Logivest radeln nicht nur aus Spaß an der Freude, sie wandern, laufen, reiten und skaten auch für einen guten Zweck.
Quelle: Logivest
Das Maklerhaus Logivest spornt seine Mitarbeiter zu Höchstleistungen an - nicht nur im Job: Für jeden Kilometer, die die Kollegen radeln, laufen oder reiten, spendet die Firma einen Euro an eine Stiftung. Angenehmer Nebeneffekt: Teambuilding in Corona-Zeiten. MEHR

Der Schlichterspruch für den Bautarifstreit steht

In den Bautarifverhandlungen ist eine Einigung nach fast einem halben Jahr der Verhandlungen und Gespräche zum Greifen nah.
Quelle: imago images, Urheber: Westend61
Im Tarifstreit auf dem Bau steht jetzt der Schlichterspruch: Er sieht für die rund 850.000 Baubeschäftigten insgesamt ein Lohnplus von 2,6% im Westen und 2,7% im Osten vor. Gefordert hatte die Gewerkschaft IG Bau eine Lohnerhöhung von 6,8%. MEHR

Die Chefs überdenken ihre Einstellung zum Remote Working

Auch die Chefs hatten im Homeoffice viel Zeit - und Gelegenheit, ihr Verhältnis zum Thema Personal zu überdenken.
Quelle: imago images, Urheber: Westend61
Das größte Homeoffice-Experiment der Geschichte wird nicht spurlos am Büroflächenmarkt vorüberziehen - im Gegenteil. Darf man den 315 internationalen Entscheidern glauben, die die Beratungsgesellschaft KPMG im Juli und August für ihren CEO Outlook 2020 befragt hat, ist das Remote Working gekommen, um zu bleiben. Denn die meisten Chefs haben positive Erfahrungen damit gemacht. Mancher Quadratmeter Bürofläche könnte ausgedient haben. MEHR

IG Bau droht mit "Herbstblockade"

Für die Schlichtung bleiben 14 Tage Zeit. Danach endet die Friedenspflicht. Was, wenn die Bauarbeiter im Herbst die Füße hochlegen?
Quelle: imago images, Urheber: Mito
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) hat die Bautarifverhandlungen offiziell für gescheitert erklärt. Nun soll es ein Schlichter richten. Die Schlichtung sei "die letzte Chance, um eine Herbstblockade auf dem Bau und damit einen Stillstand auf den Baustellen noch zu verhindern", gibt die Gewerkschaft zu bedenken. Sie fordert unter anderem 6,8% mehr Lohn für die Bauarbeiter. Die Bauverbände halten die Forderungen im jetzigen wirtschaftlichen Umfeld für überzogen. MEHR

Bautarifverhandlungen: IG Bau droht mit "Herbstblockade"

Für die Schlichtung bleiben 14 Tage Zeit. Danach endet die Friedenspflicht. Was, wenn die Bauarbeiter im Herbst die Füße hochlegen?
Quelle: imago images, Urheber: Mito
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) hat die Bautarifverhandlungen gestern offiziell für gescheitert erklärt. Nun soll es ein Schlichter richten. Die Schlichtung sei "die letzte Chance, um eine Herbstblockade auf dem Bau und damit einen Stillstand auf den Baustellen noch zu verhindern", gibt die Gewerkschaft zu bedenken. MEHR

Katja statt Kalle: Auch Frauen können Bau

Bei Arbeiten auf Baustellen können auch Frauen mit anpacken. Dennoch sind sie dort bislang nur selten anzutreffen.
Quelle: imago images, Urheber: Cavan Images
Arbeiterinnen am Bau sind noch immer eine Ausnahme. Angesichts des Fachkräftemangels rücken sie nun stärker ins Visier der Baufirmen. Um mehr Frauen für handwerkliche Berufe zu begeistern, müssen die Unternehmen aber noch einige Aufklärungsarbeit leisten. MEHR

Der Mix macht's - aus Büro und Homeoffice

Auf der Suche nach der richtigen Balance aus Heim- und klassischer Büroarbeit.
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Und Arbeiten von zuhause funktioniert doch - diesen Gedanken hatten in den coronageprägten Monaten sicher viele Arbeitnehmer rund um den Globus. Und auch viele Arbeitgeber zeigen sich inzwischen flexibler. Eine Rückkehr zur starren Bürowoche wünscht sich unter Immobilienprofis kaum jemand. MEHR

Colliers krempelt sein Management Board um

Matthias Leube - hier auf einer Vor-Corona-Mipim - behält den Durchblick.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Monika Leykam
Matthias Leube ist auch weiterhin CEO von Colliers Deutschland. Ansonsten bleibt in der Geschäftsleitung des Gewerbemaklers jedoch kaum ein Stein auf dem anderen. MEHR

Lieber öfter mal aufs Fahrrad umsteigen!

Philipp Benseler, Head of Human Resources von BNP Paribas Real Estate Germany, fährt jetzt öfter mit dem Rad zur Arbeit.
Quelle: BNP Paribas Real Estate
Radfahren ist gesund und schont die Umwelt. Das haben schon vor der Corona-Pandemie immer mehr Menschen erkannt, die zur Arbeit pendeln müssen. Jetzt, wo viele sich in Bus und Bahn nicht mehr sicher fühlen, erlebt das Rad als Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit einen zusätzlichen Schub. Immer mehr Firmen fördern deshalb den Wandel, nicht zuletzt mit Dienstradangeboten. Das ist nicht nur gut für das Employer-Branding, sondern drückt auch Wertschätzung für die Mitarbeiter aus. MEHR

Mehr Nachhaltigkeit für Energieberater

DGNB-Chef Johannes Kreißig erhofft sich durch die Krise einen neuen Blick auf die Gebäudenachhaltigkeit.
Quelle: DGNB
Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und der Energieberaterverband GIH haben einen Kompakt-Fortbildungskurs gestartet, bei dem sich Energieberater zum DGNB-Consultant qualifizieren können. Der geschäftsführende DGNB-Vorstand Johannes Kreißig erklärt die Inhalte des Schnellkurses. Er will beispielsweise die Energieberater fit machen für die geplanten Nachhaltigkeits-Förderprogramme der Bundesregierung. MEHR

Die Absolventen bleiben bei der Jobwahl selbstbewusst

Studierende auf Jobsuche achten bei möglichen Arbeitgebern wegen der Corona-Krise nun auf andere Details.
Quelle: stock.adobe.com, Urheber: Artem
Die Immobilienbranche ist in der Corona-Krise - im Vergleich zu anderen Branchen - bisher mit einem blauen Auge davongekommen. Studierende immobilienwirtschaftlicher Fachrichtungen bereuen jedenfalls nicht, diesen Weg eingeschlagen zu haben. Die eine oder andere Assetklasse ist in der Gunst des Nachwuchses allerdings gesunken. MEHR

Gefragte Arbeitgeber: 10. ECE

Claudia Theisel, Director Human Resources.
Quelle: ECE
JLL, CBRE, Beos und Co. sind unter den Studierenden immobilienwirtschaftlicher Fachrichtungen keine Unbekannten. Solche Stationen einmal im Lebenslauf stehen zu haben, ist das Ziel vieler junger Männer und Frauen. Bevor sie Kontakt zu den Großen der Branche aufnehmen, kennen sie schon deren Geschäftsfelder, erahnen die Unternehmenskultur und recherchieren zu Benefits. Doch was keiner vorher wissen kann: Wie reagieren die Unternehmen auf eine solche Ausnahmesituation wie die Corona-Pandemie? Wie gehen die Chefs in diesen Monaten mit den jungen Mitarbeitern um und was ist da noch zu erwarten? Keiner der Personalchefs kann vorhersagen, was die Zukunft bringt. Was sie jedoch voneinander unterscheidet, ist ihr Handeln für den Moment. MEHR

Gefragte Arbeitgeber: 10. COMMERZ REAL

Sandra Scholz, im Vorstand von Commerz Real u.a. fürs Personal zuständig.
Quelle: Commerz Real, Urheber: Christof Mattes
JLL, CBRE, Beos und Co. sind unter den Studierenden immobilienwirtschaftlicher Fachrichtungen keine Unbekannten. Solche Stationen einmal im Lebenslauf stehen zu haben, ist das Ziel vieler junger Männer und Frauen. Bevor sie Kontakt zu den Großen der Branche aufnehmen, kennen sie schon deren Geschäftsfelder, erahnen die Unternehmenskultur und recherchieren zu Benefits. Doch was keiner vorher wissen kann: Wie reagieren die Unternehmen auf eine solche Ausnahmesituation wie die Corona-Pandemie? Wie gehen die Chefs in diesen Monaten mit den jungen Mitarbeitern um und was ist da noch zu erwarten? Keiner der Personalchefs kann vorhersagen, was die Zukunft bringt. Was sie jedoch voneinander unterscheidet, ist ihr Handeln für den Moment. MEHR
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