Märkte

JLL erwartet weltweit drittbestes Transaktionsjahr

2019 wird nach Schätzung von JLL die Summe von 745 Mrd. USD in gewerblich genutzte Immobilien investiert werden - weltweit. Obwohl das einen Rückgang von 5% gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde, läge das Ergebnis immer noch um 29% über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. MEHR

Europas Hotelmarkt profitiert von neuen Trends

Klassische Konzepte wie das Hilton im Frankfurter Bahnhofsviertel bekommen zunehmend Konkurrenz.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Peter Dietz
Der Hotelmarkt in Europa hat von der langanhaltenden Hochkonjunkturphase in den vergangenen Jahren profitiert. Globalisierung, Digitalisierung und Urbanisierung haben das Geschäft verändert. Ein neuer Trend: Automatenhotels ohne Personal. MEHR

Bauunternehmen machen 6,6% mehr Umsatz

Die Unternehmen aus dem Bauhauptgewerbe haben in den ersten drei Quartalen 2019 6,6% mehr Umsatz gemacht als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Betriebe mit mindestens 20 Mitarbeitern erreichten nach Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) einen Umsatz von... MEHR

Berlin kann neue Büros gut vertragen

Diese Büro entstehen direkt am S-Bahnhof Tiergarten und damit laut Analysten genau richtig.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Lea Gericke
In den kommenden drei Jahren werden in der deutschen Hauptstadt 3,3 Mio. qm Bürofläche errichtet. Das entspricht 15% des Bestandes. Dennoch droht der Stadt in den nächsten fünf Jahren "kein signifikanter Büroflächenüberhang". MEHR

Wohneigentum im Raum Hamburg wird auch 2020 teurer

Der Stadtteil Rotherbaum im Umfeld der Alster gehört zu den teuersten Stadtteilen in Hamburg.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Theda Eggers
In günstigen Lagen Hamburgs sowie im Umland wird Wohneigentum im Bestand im Jahr 2020 nach Zahlen von Grossmann & Berger weiter deutlich teurer - wenngleich sich die erwartete Dynamik etwas abschwächt. Preise für Eigentumswohnungen steigen stärker als die für Einfamilienhäuser. So legen Wohnungen im Umland zwischen 2016 und 2020 nach der G&B-Prognose um 36% zu. MEHR

Tschammler: Deutschland größter Investmentmarkt

Deutschland wird 2019 mit einem Immobilien-Transaktionsumsatz von rund 77 Mrd. Euro erstmals der größte Investmentmarkt Europas - noch vor der traditionellen Nummer eins Großbritannien - sein, so JLL-Deutschlandchef Timo Tschammler auf der heutigen Jahresend-Konferenz... MEHR

In Berlin sind auch Wohnungen für 2.917 Euro/qm zu haben

Wohneigentum im vergleichsweise preiswerten Berlin-Hellersdorf ist mit 2.917 Euro/qm fast genauso teuer ist wie in Rostock mit 2.949 Euro/qm, dem allerdings teuersten Landkreis in Mecklenburg-Vorpommern. Der günstigste Bezirk in Hamburg, Harburg, hat mit 3.125 Euro/qm fast... MEHR

Finanzierer sind noch schlechter gelaunt

Die ohnehin getrübte Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern ist im vierten Quartal 2019 im Vergleich zum Vorquartal nochmals schlechter geworden. Der von JLL und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) herausgegebene, umfragebasierte Deutsche... MEHR

Die schärferen Regeln werden eingepreist

Für den fast fertigen Omniturm mit seinem Wohnanteil spielt der Baulandbeschluss keine Rolle mehr. Neue Projekte müssen sich aber danach richten.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies
Frankfurt. Die Entwickler von Wohnprojekten scheinen sich damit abgefunden zu haben, dass die Stadt von 2020 an stärker in ihr Geschäfts eingreift. Zwar murrt die Branche ein wenig, doch sie setzt auf weiter steigende Wohnungspreise. MEHR

Mietenanstieg bleibt unter Inflation

1994 bis 2010 erbaute Wohnungen in guten Lagen haben kräftig angezogen, während größere, ab 2011 errichtete Wohnungen Mietrückgänge verzeichnen.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Hamburg. Auf 8,66 Euro/m2 ist in Hamburg der Mittelwert des Mietenspiegels gestiegen - das sind 2,6% mehr als 2017. Damit bleibt der Mietanstieg hinter der Preissteigerungsrate von 3,3% für diese Frist zurück. Die Wohnungswirtschaft nimmt das zum Anlass, den rot-grünen Senat vor der Einführung weiterer Regulationen zu warnen. MEHR

Flexible Büros in der Fläche sollen den Straßenverkehr entlasten

Werden die Maßnahmen zur Einschränkung des CO2-Ausstoßes im Verkehr noch weiter verschärft, könnten Alternativen zum täglichen Pendelweg interessanter werden.
Quelle: imago images, Urheber: Arnulf Hettrich
Coworkingstandorte in gefragten Innenstädten gelten zwar als hip, verschärfen aber die Verstopfung der Verkehrsadern und sind damit alles andere als nachhaltig. Ein Netz von Verkehrshubs, die flexible Büroräume anbieten, könnte ebenso für Entlastung sorgen wie die bessere Nutzung vorhandener Bestandsflächen. MEHR

Der Hurra-Faktor und die Netzwerke

Innovativ und ungewöhnlich war zweifelsohne die Location: eine evangelische Kirche im Berliner Ortsteil Friedrichshain.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Daniel Rohrig
Veranstaltungen rund um das Thema Innovation laufen auch heutzutage noch Gefahr, sich zu sehr in Floskeln und Plattitüden zu verlieren. Auch der Innovationskongress 2019 der ZIA bildete hierbei leider keine Ausnahme. MEHR

Datenstandard für digitale Assets bleibt in weiter Ferne

Die Diskutanten in der Frankfurt School of Finance & Management sehen einen Abschwung erst in zwei bis drei Jahren.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Daniel Rohrig
Langsam nimmt bei Banken und Finanzierern die Risikobereitschaft ab. Und die Digitalisierung in der Branche steckt trotz des Blockchain-Ausbaus weiter in den Kinderschuhen. Das sind die Haupterkenntnisse des Real Estate Finance Days 2019 in Frankfurt. MEHR

Mietendeckel bringt Verluste

Der Berliner Mietendeckel könnte mit der Regulatorik für Kreditvergaben zu einer niedrigeren Bewertung zahlreicher Objekte führen. Der Zugang zu Fremdkapital würde dadurch schwieriger. MEHR

Flexibilität belebt Handelsflächen

Iris Schöberl.
Quelle: BMO Real Estate Partners GmbH & Co KG
Iris Schöberl von BMO Real Estate Partners appelliert an Eigentümer und Investoren, flexibel ausgestaltere Handelsmietverträge nicht allein als Risiko, sondern auch als Chance zu verstehen. Nur so gibt es einen lebendigen Mietermix in den Innenstädten. MEHR

Steigende Preise, sinkende Erwartungen

Die Preise werden weiter steigen, allerdings zeigt der Index von Fahrländer Partner Raumentwicklung eine Eintrübung der Stimmung.
Quelle: Imago Images, Urheber: Westend61
Halbjährlich ermittelt Fahrländer Partner Raumentwicklung einen Index, der der Preisentwicklungserwatungen auf dem Immobilienmarkt offenbaren soll. Die aktuelle Auflage zeichnet ein eindeutiges Bild. Die Preise werden weiter steigen, da sind die befragten Experten einig. Ganz so optimistisch wie noch vor einem halben Jahr blicken sie aber trotzdem nicht in die Zukunft. MEHR

vdw-Unternehmen planen zusätzlich 8.000 Wohnungen bis 2022

Die im vdw organisierten Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften in Niedersachsen planen bis 2022 - zusätzlich zu den bereits begonnenen und vom Land geförderten Wohnungen - annähernd 8.000 Wohnungen zu bauen. Davon sollen 40% durch das Land... MEHR
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