Märkte

Die Kosten für das Logistik-FM sind gestiegen

Die Mieter von Hallenimmobilien mussten 2017 monatlich im Schnitt insgesamt 6 Euro/qm für Nettokaltmiete und Facility-Management aufbringen. 2012 lagen die Kosten in Summe noch bei 4,30 Euro/qm. Das geht aus dem Benchmarkreport Hallenimmobilien von Wisag und IndustrialPort... MEHR

IVD-Analyse nennt Wohnpreisentwicklung 2018 "verhalten"

Neue Eigentumswohnungen in der Europaallee in Frankfurt.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies
Die Preise für Wohneigentum haben sich laut dem Deutschlandtrend Wohneigentum 2018/2019 des Maklerverbands IVD unterm Strich verhaltener entwickelt als im Vorjahr. Einfamilienhäuser haben Stagnation bis Preisrückgang zu verzeichnen, regional sind die Unterschiede erheblich. MEHR

Gebote über Wert schüren die Preise

In sehr guten Lagen haben die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen aufgehört, zweistellig zu steigen.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Lea Gericke
Berlin. Wohnungen wurden im laufenden Jahr fast überall teurer. Allerdings hörten Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen in sehr guten Lagen auf, stärker zu steigen. Für Wohn- und Geschäftshäuser wird mehr bezahlt, als sie wert sind, analysiert der IVD Berlin-Brandenburg. MEHR

Rekordwerte bei Logistik und dennoch nicht genug

Rund um den BER ist noch genügend Platz für große Lagerhallen.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Gerda Gericke
Berlin. Mit 375.000 m2 Flächen werden im laufenden Jahr nirgendwo in Deutschland mehr Hallen und Lager gebaut als in Berlin. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte lautet: Trotzdem kann der Flächenhunger nicht gestillt werden. Das Angebot fehlt, der Umsatz liegt nach den ersten drei Quartalen mit 250.000 m2 rund ein Drittel niedriger als im Vorjahreszeitraum. MEHR

Bauland ist nicht mehr Nürnbergs größtes Problem

Die Stadt Nürnberg hat sich in den letzten Jahren bemüht, viele Areale für Baumaßnahmen bereitzustellen.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Alexander Heintze
Nürnberg. Die Stadt Nürnberg hat ihre zweite Beobachtung des heimischen Wohnungsmarkts vorgestellt. Sie zeigt steigende Preise und Mieten, kaum Leerstand, wenige Zweckentfremdungen und mehr Bauland als vergangenes Jahr. MEHR

Der Mannheimer Hotelmarkt ist weiterhin auf dem Höhenflug

Blick auf die Mannheimer Skyline mit dem Neckar. Hauptquellmarkt für Übernachtungen ist Deutschland.
Quelle: Stadtmarketing Mannheim GmbH, Urheber: Northwind Filmagentur GmbH
Mannheim. Der Hotelmarkt in der Quadratestadt wächst seit Jahren konstant. Und mit ihm die Zahl der Betten. Eine aktuelle Studie liefert nun die Basis für ein neues Tourismuskonzept. MEHR

Sogar in Rheinland-Pfalz wird Land knapp

Auf dem Mainzer Heiligkreuzareal entsteht ein Stadtviertel. Eine ähnlich große Fläche dürfte in Mainz so bald nicht mehr zu finden sein.
Quelle: IZ, Urheber: Volker Thies
Mainz. Selbst im weitgehend ländlich geprägten Rheinland-Pfalz sind Bauland und Baukapazitäten nicht mehr unbegrenzt vorhanden - zumindest in den Städten. Die Folgen sind steigende Mieten und punktuell ein Rückgang der Bautätigkeit. MEHR

Eigenes Referat für bezahlbares Wohnen

Freiburg. Als "die Zukunftsherausforderung der nächsten Jahre" sieht die Breisgaumetropole die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum an. Dafür müssten jetzt organisatorisch die Weichen gestellt und sämtliche Handlungsfelder konkreter definiert werden. Auf der Agenda des... MEHR

Das Facility-Management von Hallen wird teurer

Die Mieter von Hallenimmobilien müssen steigende Kosten für den Gebäudebetrieb verkraften.
Quelle: Pixabay, Urheber: delphinmedia
Die Kosten für das Facility-Management von Hallenimmobilien sind seit dem Jahr 2012 enorm gestiegen. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Einzig die Digitalisierung der FM-Prozesse könnte den weiteren Kostenanstieg etwas verlangsamen, glauben Experten. MEHR

Fachmarktkauf? "Ich sitze auf Cash"

Stuart Reid (links) von Rockspring brachte Würze in die Diskussion. Rüdiger Mrotzek von Hamborner Reit wunderte sich, dass Investoren, die für Fachmärkte teils horrende Preise zahlen, seine Aktien mit 10% Abschlag auf den NAV handeln.
Quelle: Heuer Dialog, Urheber: kplus konzept studios
real wird zerschlagen und Fachmärkte sind überteuert. Das sind nur zwei der Thesen, die die Besucher des jüngsten Fachmarktkongresses zu hören bekamen. Non-Food-Discounter fielen als expansive, aber nur bedingt zahlungskräftige Mieter auf. MEHR

Bürger sparen wieder mehr für Wohneigentum

Nach einer Umfrage des Verbands der Privaten Bausparkassen planen aktuell 40% der Bundesbürger, für Wohneigentum zu sparen. Das sind drei Prozentpunkte mehr als noch im Sommer dieses Jahres. Mögliche Gründe für diesen Anstieg ist laut Verband die Bereitschaft der... MEHR

Kauft Geschäftshäuser in Berlin!

Berlin und nicht mehr München ist der "attraktivste" Standort für den Kauf innerstädtischer Geschäftshäuser. Das hat Savills Investment Management (IM) herausgefunden. MEHR

Hohe Wohnkosten sind anhaltende Gefahr für Überschuldung

Wohnen ist in deutschen Großstädten zu einem Armutsrisiko geworden, die Mietbelastung liege bei vielen Mietern bereits bei mehr als 50%, sagt der Schuldner-Altlas Deutschland von Creditreform Wirtschaftsforschung. Für rund 1,3 Mio. Haushalte in Großstädten bewege sich das... MEHR

Frankfurt: Neue Eigentumswohnungen fast 17% teurer als 2017

Mit 412 Einheiten bleibt der Grand Tower im Gallusviertel das größte derzeit laufende Eigentumswohnprojekt in Frankfurt.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies
Deutlich teurer, deutlich kleiner und deutlich mehr je (Hoch-)Haus: Das sind laut bulwiengesa die aktuellen Trends auf dem Frankfurter Markt für Eigentumswohnungen. MEHR

Deutscher Markt für Hotelimmobilien boomt

Auch Wiesbaden wird von Touristen gern besucht. Die hessische Landeshauptstadt ist deshalb für Hotelbetreiber attraktiv.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Peter Dietz
Der Tourismus boomt weltweit. Davon profitiert auch der deutsche Markt für Hotelimmobilien. Vor allem institutionelle Anleger kaufen sich hierzulande gerne ein. MEHR

Wohntrend 2035: Mieter wollen es smart und gemütlich

Experten beraten mit GdW-Präsident Axel Gedaschko (2.v.l.) über die Wohntrends 2035.
Quelle: GdW Bundesverband, Urheber: GdW/Torsten George
Der Mieter im Jahr 2035 lebt in einer kleinen und daher kostengünstigeren Wohnung, er will superschnelles Internet vorfinden, intelligente Energiesteuerung via Smartphone erledigen, mit den Nachbarn über Plattformen vernetzt sein und sich eng eingebunden sowie sozial behaglich in seinem Viertel fühlen, in dem er häufig auch arbeitet. Die "Wohntrends 2035" stellen Wohnungsunternehmen vor anspruchsvolle Aufgaben. MEHR
Zurück zur Startseite